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Breaking the Waves nach dem gleichnamigen Film von Lars von Trier (1996) im Oldenburgischen Staatstheater

Premiere am 13. Februar um 20 Uhr im Kleinen Haus

 

Bess sei dumm, sagen die Bewohner eines kleinen Fischerdorfes an der schottischen Küste und wundern sich umso mehr, als ein Fremder Bess heiraten will.

Fremde sind in der Dorfgemeinschaft nicht willkommen, zumal Jan Nyman, der auf der nahe gelegenen Bohrinsel arbeitet, noch dazu ein Ungläubiger ist. Und der Glaube an Gott ist die tragende Säule dieser Gemeinschaft, in die sich die Außenseiterin Bess mit ihrer tiefreligiösen Einstellung einzugliedern versucht. Nach der Hochzeit blüht Bess regelrecht auf. Ihr Glück ist jedoch nur von kurzer Dauer, da Jan auf die Bohrinsel zurück muss. Da betet Bess zu Gott, er möge Jan zurückschicken. Als dieser kurz darauf querschnittsgelähmt wiederkehrt, gibt Bess sich die Schuld und ist bereit, jedes Opfer für Jans Heilung zu erbringen.

 

Der gefeierte dänische Filmemacher Lars von Trier erzählt in Breaking the Waves die Passionsgeschichte der jungen Bess, deren uneingeschränkter Glaube und deren leidenschaftliche Liebe unsere vernunftregierte Welt hinter sich lassen. Der vielfach ausgezeichnete Film ist der erste Teil der sogenannten »Golden Heart Trilogie«, zu der auch die Filme Idioten und Dancer in the Dark gehören. Breaking the Waves wird von Anna Bergmann in Szene gesetzt, die in Oldenburg zuletzt Madama Butterfly und Viel Lärm um Nichts inszenierte.

 

Inszenierung und Bühne: Anna Bergmann,

Mitarbeit Bühne: Lisa Maline Busse

Kostüm: Claudia Gonzáles Espíndola, Sounddesign: Heiko Schnurpel

Dramaturgie: Verena Vollertsen

 

mit: Claudia Acker, Eva-Maria Pichler, Gaby Pochert, Rika Weniger; Vincent Doddema, Bernhard Hackmann, Thomas Lichtenstein, Jens Ochlast, Hartmut Schories und Statisterie

 

Weitere Vorstellungen: Di 23. und Fr 26. Februar, Di 2. und Fr 5. März

sowie So 11. und Do 22. April und Fr 7. Mai

 

 

 

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