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BUNBURY von Oscar Wilde in Bremen

Premiere 8. Dezember, um 20 Uhr im Neuen Schauspielhaus

 

Die befreundeten Gentlemen Algernon und Jack teilen nicht nur Freud und Leid der gehoben, britischen Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts mit ihren langweiligen Sitten und strengen Konventionen, sondern auch eine heimliche Leidenschaft: Das Bunburisieren – jenen Zustand, in dem man sich für einen anderen ausgibt, um ein amüsanteres und ungezwungeneres Leben führen zu können.

Oscar Wildes erfolgreichstes Theaterstück „Bunbury – The Importance of being Earnest“ ist eine amüsant-charmante Komödie, die sich mit doppelbödigen Wortspielen und meisterhafter Handhabung der Sprache gegen die Konventionen des viktorianischen Großbritanniens richtet und „Ernst“ in Spaß verwandelt.

 

Der Regisseur Albert Lang studierte Regie an der Bayerischen Theaterakademie München und inszenierte bereits an großen Bühnen im deutschsprachigen Raum, wie unter anderem am Bayerischen Staatsschauspiel München, am Düsseldorfer Schauspielhaus, an den Hamburger Kammerspielen, den Bühnen der Stadt Köln und am Burgtheater Wien. Albert Lang ist zudem als Übersetzer von Theaterstücken tätig.

 

Bühnenbildner ist Raimund Bauer, die Kostüme stammen von Nina von Essen. Es spielen: Johanna Geißler, Eva Gosciejewicz, Susanne Schrader, Franziska Schubert, Martin Baum, Sven Fricke, Daniel Fries, Siegfried W. Maschek, Christoph Rinke.

 

Weitere Vorstellungstermine: 11., 12., 16., 21., 23., 25., 28., 29. und 31. Dezember

 

 

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