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Deutschsprachige Erstaufführung: "Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone" nach dem Roman von Mark Haddon, Staatsschauspiel Dresden

Bühnenfassung von Simon Stephens, Premiere 15. September im Kleinen Haus . -----

„Supergute Tage“ von Mark Haddon ist eine mysteriöse Kriminalgeschichte um einen Mord. Christopher Boone ist ihr Erzähler und Detektiv. Christopher ist 15 Jahre, drei Monate und zwei Tage alt, und: Christopher ist Asperger-Autist.

 

Er weiß beinahe alles über Mathematik und nur sehr wenig über Menschen, der Umgang mit ihnen versetzt ihn schnell in Panik. Er liebt Primzahlen, die Wahrheit und die Farbe Rot, er hasst Gelb und Braun, und er hasst es, angefasst zu werden. Er geht niemals weiter als bis zum Ende der Straße. Nur einmal macht er eine Ausnahme: als er auf Spurensuche nach dem Mörder des Nachbarhundes Wellington ist. Mutig bricht Christopher aus seiner kleinen Welt auf. Es beginnt eine spannende Reise, die sein bisheriges Leben komplett auf den Kopf stellt.

 

Simon Stephens zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Dramatikern ­Europas und wurde mehrfach von der Fachzeitschrift Theater heute zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt. „Supergute Tage“ wurde 2013 mit dem renommierten britischen „Olivier Award“ als bestes neues Stück ausgezeichnet. Regie führt Jan Gehler, der am Staatsschauspiel bereits Herrndorfs „Tschick“ sowie Eichendorffs „Taugenichts“ inszenierte. Ab der Spielzeit 2013/2014 ist Jan Gehler Hausregisseur am Staatsschauspiel Dresden.

 

Mit: Cathleen Baumann, Thomas Eisen, Jonas Friedrich Leonhardi, Jan Maak, Anna-Katharina Muck, Ina Piontek

 

Regie: Jan Gehler

Bühne: Sabrina Rox

Kostüm: Katja Strohschneider

Video: Sami Bill

Dramaturgie: Robert Koall

 

 

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