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„ES MUss WAS WUNDERBARES SEIN …“ ein RALPH BENATZKY ABEND„ES MUss WAS WUNDERBARES SEIN …“ ein RALPH BENATZKY ABEND„ES MUss WAS WUNDERBARES...

„ES MUss WAS WUNDERBARES SEIN …“ ein RALPH BENATZKY ABEND

Premiere 18. November 2007 um 19.00 Uhr an der Volksoper Wien.

 

Im Oktober 1957 starb, verzweifelt und halb vergessen, eines der größten Talente, die das europäische Unterhaltungstheater im 20.Jahrhundert hervorgebracht hatte: Ralph Benatzky.

Zu seinem 50. Todestag bietet die Volksoper einen Querschnitt aus höchst populären Stücken - Ausschnitte aus dem „Weißen Rössl“, Benatzkys Wienerlieder („Ich weiß auf der Wieden ein kleines Hotel“, Ich muss wieder einmal in Grinzing sein“) und Filmmusiken („Ich steh’ im Regen“) - sowie fast vergessenen Werken aus der Feder des Dichter-Komponisten, wie den Operetten „Die drei Musketiere“ und „Axel an der Himmelstür“.

 

Mit Fräulein Schneider und Toni Pfister (von den „Geschwistern

Pfister“)

 

Johanna Arrouas, Natalie Karl, Birgid Steinberger; Stefan Cerny,

Mathias Hausmann, Peter Minich und Thomas Sigwald;

 

Präsentation und Gestaltung: Christoph Wagner-Trenkwitz, Dirigent:

Alfred Eschwé

 

Weitere Vorstellungen am 23., 29. November 2007; 2., 4., 17. Dezember

2007

 

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