Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Eugen Onegin" - Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Tschaikowsky- Volkstheater Rostock"Eugen Onegin" - Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Tschaikowsky-..."Eugen Onegin" -...

"Eugen Onegin" - Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Tschaikowsky- Volkstheater Rostock

Premiere Sa, 02.04.2022, 19:30 Uhr / Großes Haus

Vier junge Menschen suchen das Glück – und finden es nicht. Peter Tschaikowsky, der ihre Geschichte dem gleichnamigen, autobiografisch getönten Versroman von Alexander Puschkin entnommen hat, spürt in den lyrischen Szenen seiner Oper Momenten nach, in denen sich ihre Wege kreuzen, erzählt von ihrer Verliebtheit und Liebe, von ihren Verletzungen und ihrer Verzweiflung.

 

Copyright: Gene Glover

Der Dichter Lensky, der mit der Gutsbesitztochter Olga liiert ist, stellt eines Tages in deren Familie seinen Freund, den Dandy Eugen Onegin vor. Olgas Schwester Tatjana verliebt sich spontan in Onegin und offenbart ihm in einem Brief ihre Gefühle, wird von ihm jedoch zurückgewiesen. Aus dieser kleinen Tragödie unerwiderter Liebe entfaltet sich die Oper mit tragischer Wucht. Als in einem Duell aus nichtigem Anlass Onegin seinen Freund Lensky tötet, gehen Träume und Hoffnungen von Olga und Tatjana in Trümmer. Und als Onegin Jahre später die Zeit zurückdrehen und doch noch ein Leben mit Tatjana beginnen will, muss er erkennen, dass die Chance auf eine erfüllte Liebe unwiderruflich verloren ist.

Libretto vom Komponisten und Konstantin Schilowsky / Nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexander Puschkin / Reduzierte Orchesterfassung von Pjotr Alexandrowitsch Klimow, entstanden im Auftrag des Staatstheaters am Gärtnerplatz München / In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung
Martin Hannus, Eckehard Stier
Inszenierung
Christian Poewe
Bühne und Kostüme
Antonia Mautner Markhof
Dramaturgie
Jens Ponath
Choreinstudierung
Frank Flade
Studienleitung
Hans-Christoph Borck
Musikalische Einstudierung und Korrepetitor:in
Teodora Belu, Dmitry Krasilnikov, Zehua Zhao
Regieassistenz
Leonie Haupt
Inspizienz
Constance Schwerdt
Soufflage
Christiane Blumeier-Braun

Onegin
Grzegorz Sobczak
Tatjana
Natalija Cantrak
Lenski
Aleksandr Nesterenko
Olga
Katarzyna Włodarczyk
Fürst Gremin
Jussi Juola, Vladislav Solodyagin
Larina
Takako Onodera
Filippjewna
Helena Köhne
Triquet
Martin Rieck
Hauptmann
Nils Pille
Saretzkij
Olaf Lemme
Vorsänger (Bauer)
Geunjin Song
Guillot
Marco Geisler
Lino Ackermann*, Oliver Hirte*, Sofiya Kulay*, Eul-Ho Shin*, Martha Luise Urbanek*, *Studierende der hmt Rostock, Opernchor des Volkstheaters, Singakademie Rostock e.V., Norddeutsche Philharmonie Rostock

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑