Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
European Opera Days – ein Fest für vier Jahrhunderte OperEuropean Opera Days – ein Fest für vier Jahrhunderte OperEuropean Opera Days –...

European Opera Days – ein Fest für vier Jahrhunderte Oper

Während des Wochenendes vom 16. bis 18. Februar 2007 laden Opernhäuser in ganz Europa Nachbarn, Fans und Kritiker, neues und altes Publikum dazu ein, die erstaunliche Welt der Oper in ihrer Umgebung und in ganz Europa (wieder) zu entdecken. Jeder einzelne bekommt die Möglichkeit an einem einzigartigen Opernerlebnis teilzuhaben!

 

Am selben Wochenende veranstaltet die Opéra national de Paris die Konferenz der European Opera Days. Mitarbeiter von Opernhäusern, Mitglieder des Publikums, Entscheidungsträger, Künstler und Medienvertreter treffen sich, um die Rolle der Oper heute und ihre Zukunft zu diskutieren. Junge Abgesandte, die von Opernhäusern in ganz Europa ausgewählt wurden, sind eingeladen an den Aktivitäten und Diskussionen über die Oper und ihren Platz in der Gesellschaft teilzunehmen.

 

Die dreitägige Konferenz befasst sich mit den Themen „Das Erbe der europäischen Oper, ihre Vielfältigkeit und ihre gemeinsamen Werte“, „Arbeit mit und für ein neues Publikum“ und „Die Zukunft der Oper“. José Manuel Barroso, Bernard Foccroulle, Peter Eötvös, Peter Gelb, Gerard Mortier, Deborah Warner und viele andere werden bei den Diskussionen mitwirken.

 

Auf www.operadays.eu können Interessierte mehr über die Oper lernen, herausfinden was zur Zeit in der Welt der Oper geschieht und wie sie bei der Pariser Konferenz teilnehmen können.

 
Das Jahr 2007 markiert den 400. Geburtstag von Monteverdis ‚Orfeo’, des ersten Meisterwerkes der Operngeschichte: eine einzigartige Gelegenheit grenzüberschreitend sich an das Publikum von heute zu wenden.


Die European Opera Days sind eine gemeinsame Initiative von Opera Europa, Fedora, Reseo und der Opéra national de Paris, in Partnerschaft mit der Réunion des Opéras de France, Opera XXI und der CPDO. Das Projekt steht unter der Leitung von Federico Mayor Zaragosa (Präsident von Fedora, ehemaliger Präsident der UNESCO), Gerard Mortier (Generaldirektor der Opéra national de Paris, ehemaliger Präsident von Fedora und Intendant der Salzburger Festspiele), Bernard Foccroulle (Generaldirektor von La Monnaie,Brüssel und Präsident von Opera Europa) und Nicholas Payne (Leiter von Opera Europa, ehemaliger Generaldirektor der English National Opera und Leiter der Royal Opera Covent Garden).

 

Das Stadttheater Bern wird sich mit den folgenden zwei Inszenierungen an den European Opera Days  beteiligen:
Freitag, 16. Februar wird um 19.30 Uhr „Le Nozze di Figaro“ (Regie: Stephan Müller
Samstag, den 17. Februar um 19 Uhr „Die lustige Witwe“ (Regie: Guy Joosten)

 Dazu gibt es eine einmalige Aktion für junge Menschen bis 25 Jahre, die  eingeladen werden, per sofort an der Kasse von Bern Billett für diese beiden Musiktheatervorstellungen während den European Opera Days,  zum Spezialpreis von 15.- Fr. pro Platz (für alle Preiskategorien) eine Karte zu beziehen. Oper für einmal zum Kinopreis!

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 14 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑