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Festwochen Hannover-Herrenhausen: "King Arthur"

6. und 7. Juli 2007, 19.30 Uhr, Galerie:

Semi-Opera mit einem Text von John Dryden und Musik von Henry Purcell, in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

 

King Arthur ist eine für die englische Kunst des 17. Jahrhunderts typische Semiopera, in der Schauspiel und Oper eine perfekte Synthese eingehen.

Dryden und Purcell schufen im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesamtkunstwerk, in dem beide Genres großartige Theatereffekte entstehen lassen.

 

Die englisch – deutsche Gemeinschaftsproduktion zeigt das Werk in seiner originalen Gestalt, inszeniert von einem englischen Team, musiziert von einem deutschen Barockorchester und dargestellt von einer internationalen Besetzung von Schauspielern und Sängern.

 

Die Wahl der Produzenten fiel gerade auf dieses typisch englische Werk, um nach einer Rekonstruktionszeit von anderthalb Jahren im Herbst 2007 die Wiedereröffnung eines der elegantesten, außergewöhnlichsten und modernsten Theater aus dem Jahre 1819, des Theatre Royal Bury St Edmunds, zu feiern. Eine gemeinsame Produktion der Festwochen Herrenhausen, der Händel-Festspiele Halle, des Goethe-Theaters Bad Lauchstädt, der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, des Festivals Bayreuther Barock,des Festivals Kissinger Winterzauber und des Theatre Royal Bury St. Edmunds.

 

Lautten Compagney Berlin auf historischen Instrumenten

Vocalsolisten der Capella Angelica

 

Nicki Kennedy, Jesse Inman, Clayton Nemrow

Laura Cameron, Sean Clayton, Melissa Holroyd

Tye Maurice Tomas, Shaun Lawton,

 

Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner

Inszenierung: Colin Blumenau

Ausstattung realisiert von Diana Schöpplein und Peter Kempe

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