Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Gera: Kulturstiftung des Bundes fördert TheaterFABRIK Gera: Kulturstiftung des Bundes fördert TheaterFABRIK Gera: Kulturstiftung des...

Gera: Kulturstiftung des Bundes fördert TheaterFABRIK

HOTEL SUBBOTNIK heißt ein neues Projekt der TheaterFABRIK von Theater&Philharmonie Thüringen. Damit knüpfen Leiterin Sinje Homann, Theaterpädagogin Susanne Harkort und viele spielwütige Jugendliche und Erwachsene an den Erfolg des HOTEL SORGE vom Herbst 2005 an.

In einem leer stehenden Gebäude in Gera werden im Oktober 2008 etwa zwei Wochen lang Weiterbildungen in alternativer Arbeits- und Freizeitgestaltung angeboten. Dabei wird die Geraer Bevölkerung aktiv mit einbezogen. Gemeinsam mit verschiedenen Institutionen und Vereinen wird ein Lehrplan aufgestellt, der das Experimentieren mit ungewohnten Arbeits-, Freizeit-  und Lebenskonzepten ermöglicht. Was kann der Workoholic vom Arbeitslosen lernen? Welches Knowhow kann ein Topmanager einem Hartz IV Empfänger weitergeben?

Die Arbeitsgruppen nahmen jetzt schon ihre Arbeit auf. Zur Vorbereitung beginnt die TheaterFABRIK bereits theatrale und mediale Projekte zur Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeits- und Lebensgestaltung zu initiieren, wie zum Beispiel „Ein Arbeitsmärchen – Rentner mit 16“, die „Little-Arbeits-Horror-Show“ oder die „Meisterschaft im Nichtstun“.

 
Das Konzept hat bereits etliche Fachleute überzeugt. So entschieden die Juroren der Kulturstiftung des Bundes in Halle, das Projekt mit gut 100.000 Euro zu unterstützen. Mit der finanziellen Unterstützung kann die TheaterFABRIK im Rahmen des Vermittlungskonzeptes zu HOTEL SUBBOTNIK zumindest eine der zwei Pädagogenstellen erhalten, die durch das Auslaufen der Förderungen aus dem europäischen Kulturfond URBAN II gestrichen werden mussten.

 
Ansprechpartner für alle, die dabei sein wollen, Ideen mitbringen oder noch mehr wissen wollen,  sind Sinje Homann und Susanne Harkort in der TheaterFABRIK Gera, Theater in der Zentrale, Amthorstraße, Telefon: 0365-2147859 da,

<link>info@theaterfabrik-gera.de

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑