Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Helen Donath feiert ihr 40-jähriges Hamburger Bühnenjubiläum Helen Donath feiert ihr 40-jähriges Hamburger Bühnenjubiläum Helen Donath feiert ihr...

Helen Donath feiert ihr 40-jähriges Hamburger Bühnenjubiläum

Die Sängerin Helen Donath feiert als Knusperhexe in »Hänsel und Gretel« ihr 40-jähriges Hamburger Bühnenjubiläum

am 7., 11.,12.12.undc 25.12. 2005 (19 Uhr) + 25.12.2005 (15 Uhr) in der Hamburgiscchen Staatsoper.

Erstmals in ihrer Karriere ist sie als Knusperhexe in Engelbert Humperdincks »Hänsel und Gretel« zu erleben.

»Diese Rolle verlangt alles, was ich über die Jahre an Erfahrungen gesammelt habe, und ist doch wieder völlig anders als meine bisherigen Rollen«, sagt die legendäre Sopranistin. »Aber alle meine Partien müssen immer ein Quäntchen Helen haben.«

Die texanische Sängerin kann auf eine beispiellose Laufbahn zurückblicken. Seit den Sechziger Jahren tritt sie an allen bedeutenden Opernbühnen und Konzerthäusern der Welt auf. Bei den Salzburger Festspielen feierte sie überwältigende Erfolge, zuletzt vergangenen Sommer als Despina in »Così fan tutte«. Seit vierzig Jahren ist Helen Donath ein gern gesehener Gast an der Hamburgischen Staatsoper. 1965 debütierte sie als Pamina in »Die Zauberflöte« an der Dammtorstraße. Mit dieser Partie stand sie in den Folgejahren viele Male auf der Bühne. Aber auch als Sophie in »Der Rosenkavalier«, Eva in »Die Meistersinger von Nürnberg« oder Micaëla in »Carmen« begeisterte sie das Hamburger Publikum.

Karten sind an der Tageskasse der Hamburgischen Staatsoper, unter der Telefonnummer 040 / 35 68 68, im Internet unter www.staatsoper-hamburg.de <http://www.staatsoper-hamburg.de> sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑