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Henrik Ibsen - Nora oder Ein Puppenhaus - theater.oberhausen

Premiere Freitag, den 29. Oktober 2010, 19.30 Uhr, Großes Haus

 

Ein Weihnachtsidyll: In ihrem gemütlichen Heim freuen sich der reizende Advokat Helmer, seine entzückende Frau Nora und ihre niedlichen Kinder auf das Fest der Liebe.

 

Er nennt sie zärtlich sein „Eichhörnchen“ und „Singvögelchen“, sie schmückt den Weihnachtsbaum – und rettet ihm, heimlich, ohne dass er davon wissen darf, das Leben. Als ein Erpresser Nora unter Druck setzt und ein Freund der Familie dem Tode nahe ist, fällt auf das familiäre Idyll plötzlich ein dunkler Schatten.

 

Der Komödien- und Katastrophenspezialist Herbert Fritsch, der am Theater Oberhausen schon mit Tartuffe und Beute familiäre Desaster lustvoll zelebrierte und ins Extrem getrieben hat, erzählt Nora als groteske Horrorkomödie – auf den Spuren von Alfred Hitchcock und Rainer Werner Fassbindert. Herbert Fritsch ist Schauspieler, Regisseur und Medien-Künstler. Sein interdisziplinäres Filmprojekt hamlet_X ist international erfolgreich.

 

2009 wurde er sowohl mit dem Gordana-Kosanović-Schauspieler-Preis als auch mit dem Oberhausener Theaterpreis für seine Arbeit als Regisseur und Bühnenbildner der Inszenierungen Tartuffe und Beute ausgezeichnet.

 

Regie / Bühne: Herbert Fritsch

Kostüme: Victoria Behr

Musik: Otto Beatus

 

Dramaturgie: Tilman Raabke

 

Mit: Nora Buzalka, Manja Kuhl / Torsten Bauer, Henry Meyer, Jürgen Sarkiss

 

 

 

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