Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
schauspielfrankfurt zeigt Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleistschauspielfrankfurt zeigt Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleistschauspielfrankfurt...

schauspielfrankfurt zeigt Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleist

Premiere: 21. Dezember 2006, 20.00 Uhr, Großes Haus.

Preußen 1675. Am Vorabend der Schlacht von Fehrbellin wird der Prinz von Homburg dabei beobachtet, wie er sich schlafwandelnd einen Siegeskranz flicht und die Nichte des Kurfürsten, Prinzessin Natalie, als seine Braut anspricht.

 

Bei der Lagebesprechung am nächsten Morgen hängt der Prinz weiter seinen Träumen von Ruhm und Eheglück nach. Er überhört die Weisungen des Kurfürsten und führt die Truppen eigenmächtig in die Schlacht. Obwohl das Gefecht siegreich für die Preußen endet, wird der Prinz zum Tode verurteilt, weil er durch sein eigenmächtiges Verhalten das Bestehen und die Ordnung des Staates gefährdet habe. Der Prinz fleht um Gnade...

 

Unter der Regie von Armin Petras, ehemaliger Hausregisseur und Kurator der schmidtstrasse12 sowie derzeit Intendant des Maxim Gorki-Theaters, kommt Heinrich von Kleists Drama kurz vor Weihnachten auf die Bühne. Schauspieler beider Häuser, dem Maxim Gorki-Theater und dem schauspielfrankfurt sind an dieser Produktion beteiligt. Die Bühnenbildnerin Katrin Brack, die am vergangenen Freitag den Faust-Preis 2006 vom Deutschen Bühnenverein in der Sparte ‚Beste Ausstattung Kostüm/Bühne’ verliehen bekommen hat, wird das Bühnenbild zu dieser Koproduktion schaffen.

 

Regie: Armin Petras; Bühne: Katrin Brack; Kostüme: Aino Laberenz;
Video: Chris Kondek; Darsteller: Sandra Bayrhammer, Susanne Buchenberger,
Andreas Haase, Robert Kuchenbuch, Peter Kurth, Gunnar Teuber
Premiere: 21. Dezember 2006, 20.00 Uhr, Großes Haus
Weitere Vorstellungen: 22. Dezember 2006; 6. und 13. Januar 2007

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑