Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
SCHÖNE MÜLLERIN in der Neuköllner Oper Berlin SCHÖNE MÜLLERIN in der Neuköllner Oper Berlin SCHÖNE MÜLLERIN in der...

SCHÖNE MÜLLERIN in der Neuköllner Oper Berlin

Eine Liebesgeschichte, Liederzyklus von Franz Schubert.

Neu gefasst von Cordula Däuper und Oliver Müller,

Premiere am 15. Oktober 2006, 20 Uhr.

Schuberts großer romantischer Liederzyklus vom Konzertsaal auf die Studiobühne der Neuköllner Oper überführt: Aus dem wandernden Müllergesell wird ein romantischer junger Mann, der seiner „schönen Müllerin“ in der Großstadt begegnet.

Diese bekommt eine eigene Stimme und das Publikum wird das Kennen lernen aus beiderlei Perspektiven miterleben können.

 

Cordula Däuper und Jan Müller, zwei junge Musiktheatermacher, sind mit einer Kamera losgezogen, um die folgenreiche Begegnung zweier Liebessehnsüchtiger ins Bild zu setzen. Unterwegs auf Neuköllns lauten Straßen treffen zwei Menschen zufällig aufeinander, nähern sich an, verbringen Zeit miteinander. Sein Werben um sie trifft auf ihre Bedenken, Schuberts Kunstlied auf zeitgenössische L(i)ebe(n)swahrheiten – Euphorie, Missverständnisse, Eifersüchteleien. Sie machen sich Gedanken über die Zukunft. Die Geschichte einer Sommerliebe.

 

Inszenierung: Cordula Däuper

Dramaturgie: Bernhard Glocksin

Musikalische Leitung / Piano: Markus Zugehör

Ausstattung, Video: Jan Müller

 

Spieltermine: 15., 17., 19., 22., 24., 27. und 31. Oktober sowie 1., 7., 10., 12., 14., 16. und 18./19. November 2006, 20 Uhr

 

Karten: 9 bis 18 €,

Vorbestellung unter 030 / 68 89 07 77,

unter Email: tickets@neukoellneroper.de

sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑