Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: WALK THE WALK Für vier Performer, Laufbänder, Objekte, Licht und Rauch von Simon Steen-Andersen - Staatsoper Unter den Linden BerlinUraufführung: WALK THE WALK Für vier Performer, Laufbänder, Objekte, Licht...Uraufführung: WALK THE...

Uraufführung: WALK THE WALK Für vier Performer, Laufbänder, Objekte, Licht und Rauch von Simon Steen-Andersen - Staatsoper Unter den Linden Berlin

Premiere am Donnerstag, den 10. September 2020 um 19:30 Uhr, Alter Orchesterprobensaal

WALK THE WALK für vier Performer, Laufbänder, Objekte, Licht und Rauch des dänischen Komponisten und Medienkünstlers Simon Steen-Andersen wird in Zusammenarbeit mit Brian Archinal, Victor Barceló, Miguel Ángel García Martín und Bastian Pfefferli vom Schweizer Schlagzeugerquartett Ensemble This | Ensemble That, im Rahmen von LINDEN 21 im Alten Orchesterprobensaal uraufgeführt. Passend zum Schlagwort »ruhelos«, das über der Saison steht, ist Bewegung, insbesondere der Akt des Gehens, Ausgangspunkt der Produktion.

 

Gehen kann einen Raum definieren, es kann Bedeutungen und Erwartungshaltungen übertragen, aber es ist auch ein genuin musikalisches Element, das untrennbar mit den Begriffen Puls, Geschwindigkeit, Rhythmus, Richtung, Synchronizität und kinetischer Energie zusammenhängt. Von Versuchsanordnungen und Dokumentationen früher Bewegungsforscher inspiriert, entsteht eine multimediale Performance über Tempo und Bewegung. WALK THE WALK ist eine Produktion und ein Kompositionsauftrag von der Staatsoper Unter den Linden, Musica Strasbourg, Gare du Nord Basel und KLANG Kopenhagen.

WALK THE WALK
Für vier Performer, Laufbänder, Objekte, Licht und Rauch von Simon Steen-Andersen
mit dem Ensemble This | Ensemble That

Weitere Vorstellungen am 13. und 15. September 2020 sowie im Juni 2021
Staatsoper Unter den Linden – Alter Orchesterprobensaal

Mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia
Mit freundlicher Unterstützung von Impuls neue Musik
Mit freundlicher Unterstützung der Schweizerischen Botschaft

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑