Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: ALL WE SEE, Tanzabend von Jacek Przybylowicz, James Wilton und Tarek Assam, Stadttheater GiessenUraufführung: ALL WE SEE, Tanzabend von Jacek Przybylowicz, James Wilton und...Uraufführung: ALL WE...

Uraufführung: ALL WE SEE, Tanzabend von Jacek Przybylowicz, James Wilton und Tarek Assam, Stadttheater Giessen

Premiere: 8. Oktober 2016 | 19.30 Uhr | Großes Haus. -----

Geisteskrankheit, Opiumrausch, das Lebendigbegrabensein, die Wiederauferstehung von Totgeglaubten, die Liebe unter Verwandten und das Sterben schöner, junger Frauen – das sind die Motive, die das gesamte Werk Edgar Allan Poes durchziehen.

 

In seiner Kurzgeschichte DER UNTERGANG DES HAUSES USHER verdichtet sich diese morbide und faszinierende Welt. Sie ist Ausgangspunkt für den dreiteiligen Tanzabend, der sich choreographisch Poes spezifischen, von morbider Schönheit geprägten Wechselwirkungen von Mensch und Raum nähert – die düstere Geschichte auf dem Anwesen der Familie Usher wird musikalisch durch die Musik von Alan Parsons in ihrer Wirkungskraft verstärkt.

 

nach DER UNTERGANG DES HAUSES USHER von Edgar Allan Poe | mit Musik von Alan Parsons

 

Choreographie/Inszenierung: Tarek Assam / Jacek Przybylowicz / James Wilton

Bühne und Kostüme: Katja Wetzel

Dramaturgie: Maite Beisser

 

TänzerInnen: Caitlin-Rae Crook / Maria Adriana Dornio / Agnieszka Sara Jachym / Lara Kleinrensink / Mamiko Sakurai / Magdalena Stoyanova / Clara Thierry / Skip Willcox / Marcel Casablanca Martínez / Douglas Evangelista / Yusuke Inoue / Sven Krautwurst / Iacopo Loliva / Lorenzo Rispolano

 

Weitere Vorstellungen: 21. Oktober; 13., 25. November; 16. Dezember 2016; 21. Januar 2017 | 19.30 Uhr

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑