Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Uraufführung: „Wie man die Zeit vertreibt“- Eröffnungspremiere der JUNGEN HUNDE am Theater an der Rott EggenfeldenUraufführung: „Wie man die Zeit vertreibt“- Eröffnungspremiere der JUNGEN...Uraufführung: „Wie man...

Uraufführung: „Wie man die Zeit vertreibt“- Eröffnungspremiere der JUNGEN HUNDE am Theater an der Rott Eggenfelden

Premiere: Freitag, 13.10.2017 – 19 Uhr im Studio. -----

Claudia muss warten. Sie darf erst um 8 Uhr in die Küche. Jetzt ist es 7:45 Uhr. Eine Viertelstunde. Nur eine Viertelstunde. Aber wie ist das, wenn die Zeit nicht vergehen will. Oder relativ wird. Oder ganz schnell vergeht. Beim Warten erlebt Claudia ein skurriles, witziges und philosophisches Abenteuer. Wie das halt so ist, wenn man sich die Zeit vertreibt...

 

Simon Windisch, der in der letzten Spielzeit mit seiner Inszenierung von „Die grandiosen Abenteuer der tapferen Johanna Holzschwert“ für Furore sorgte, entwickelt diesmal gemeinsam mit dem Ensemble der Jungen Hunde ein schrägphilosophisches Stück zum Thema Zeit, für alle ab 8 Jahren.

 

Regie: Simon Windisch

Ausstattung: Leonie Reese

 

Mit: Max Gnant, Johanna Martin, Martin Puhl, Constanze Rückert

 

weitere Termine unter: www. theater-an-der-rott.de

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 5 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑