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"Waidmannsheil" im Mainfranken Theater Würzburg

Eine Farce von Susanne Hinkelbein,

Premiere: 17. März 2007 | 20.00 Uhr | Kammerspiele.

 

 

Die Jagd. Eine schöne Tradition, die das Nützliche (Essen) mit dem Angenehmen (die freie Natur, der Wald, die Tiere, die Kameradschaft,...) verbindet. Außerdem verlangt die Jagd Zielsicherheit und Schussfreudigkeit.

Also etwas für echte Männer – wie Gustav und Rudolf. Auf ihrem Hochsitz lauern sie auf eine Wildsau. Nur leider: Weit und breit ist keine zu sehen. Vor dem Abschwarten kommt eben das Abwarten. Also beobachten sie ihre nähere Umgebung: die Kletterer auf der Steilwand, das Rösle vom Hirschenwirt und den Veit aus Kargafeld…

Der Tag verrinnt, noch immer ist nichts erlegt! Die Jäger werden unruhiger: Wer ist eigentlich Jäger, wer Gejagter? Allmählich wird es dunkler – im Wald und in den Köpfen der beiden Jäger…


„Waidmannsheil!“ ist eine sau-komische Farce, gespickt mit tiefgründigen Lebensweisheiten und schwarzem Humor.

 
Die Autorin Susanne Hinkelbein, geboren 1953, in Stuttgart, ist freie Komponistin und Autorin. Sie studierte Klavier bei Professor Paul Buck, sowie Germanistik, Philosophie und Psychologie. 1980 - 1990 war sie musikalische Leiterin am LTT in Tübingen und am Schauspiel in Köln, seit 1990 ist sie selbständig. Seit 1993 lebt sie in Eglingen (Hohenstein) auf der Alb.
Für ihr Stück „Berta und Marta“ erhielt sie beim baden-württembergischen Landespreis für Volkstheaterstücke 1999 den ersten Preis, für „WAIDMANNSHEIL!“ im Jahr 2005 den zweiten Preis.

 

Inszenierung:                                                             Klaus Müller-Beck und Christian Higer
Ausstattung:                                                              Christine Knoll

Musik:                                                                       Sebastian Hanusa

Dramaturgie:                                                             Petra Paschinger

Rudolf                                                                        Christian Higer

Gustav                                                                                   Klaus Müller-Beck

Musiker                                                                     Sebastian Hanusa

 

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