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„Warten auf Godot“ von Samuel Beckett im Theater praesent in Innsbruck

Premiere: 22. März 2012, 19:30 Uhr. -----

Das bekannteste Stück des absurden Theaters. Die beiden Landstreicher Wladimir und Estragon warten auf etwas oder auf jemanden, der nicht kommt. Sie treffen dabei auf Pozzo und Lucky.

Diese Handlung, die sich in der Absurdität der Situation verläuft, wird von Dialogen und Monologen getragen, die in die Weltliteratur Eingang gefunden haben. Der Stücktitel ist zur Metapher geworden.

 

Samuel Beckett hat das Stück für ein kleines Theater geschrieben. Das ergibt die Möglichkeit, die geplante Unmittelbarkeit des Stücks neu erfahrbar zu machen und uns auf elementare philosophische Fragen zu konzentrieren: Auf was warten wir Menschen? Und wie warten wir?

 

mit Hans Danner, Günther Gräfenberg, Wolfgang Hundegger, Dominik Kaschke.

 

Regie: Fabian Kametz

Ausstattung: Martin Kinzlmaier.

 

weitere Termine: 24. / 29. / 30./ 31. März

und 05./06./07./12./13./14./19./20./21./26./27./28. April 2012, jeweils 19:30 Uhr

Theater praesent, Jahnstraße 25, 6020 Innsbruck

Eintritt: 16 Euro / 12 Euro ermäßigt

Reservierung: www.theater-praesent.at / info@theater-praesent.at / 0650-

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