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Wolfgang Mitterers Kinderoper Das tapfere Schneiderlein, Staatsoper im Schiller Theater Berlin

Premiere am Samstag, 1. Dezember 2012, 18 Uhr in der Werkstatt. -----

Mitterer ist einer der wichtigsten zeitgenössischen öster­reich­ischen Komponisten und Pionier auf dem Gebiet der elektroakustischen Musik. Sein Werk umfasst über 100 Kompositionen und zeichnet sich durch offene Formen wie Klanginstallationen und kollektive Improvisationen aus.

 

Bei Das tapfere Schneiderlein – nach einem der beliebtesten Märchen der Brüder Grimm – ver­schmelzen die Sänger­stimmen mit akustischen Sounds wie Fliegensummen oder Wild­schwein­­grunzen sowie Kontrabassklängen zu einem musikalischen Erlebnis für Menschen ab 6 Jahren: Ein lustiger Held zieht in die weite Welt hinaus, besiegt drei Riesen, Wildschwein und Einhorn und bekommt dafür eine Königstochter samt Königreich.

 

Inszeniert wird die Geschichte des Schneiderleins vom jungen Regisseur Maximilian von Mayenburg, der bereits bei den Bayreuther Festspielen einen hochgelobten Ring des Nibelungen in einer eigenen Fassung für Kinder herausgebracht hat.

 

DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN

Kleine Oper von Wolfgang Mitterer für Menschen ab 6 Jahren

Staatsoper im Schiller Theater - Werkstatt

 

Musikalische Leitung Ralf Böhme

Inszenierung Maximilian von Mayenburg

Bühne Magda Willi

Kostüme Sabrina Heubischl

Licht Ismael Schott

Dramaturgie Rainer O. Brinkmann

 

Schneiderlein

Thaisen Rusch | Benedikt Kristjánsson

Prinzessin | Marmeladenverkäuferin

Paula Rummel | Jennifer Riedel

König | Riese

Christoph Levermann

Riese | Ratgeber | Einhorn

Jakob Ahles | Christian Oldenburg

Riese | Ratgeber | Wildschwein

Ulf Dirk Mädler | Robert Schär

 

Am Kontrabass alternierend Harald Winkler, Kaspar Loyal und Wieland Bachmann, Musiker der Staatskapelle und der Orchesterakademie Berlin.

 

25 weitere Vorstellungen bis 30. Dezember 2012

Alle Termine, Tickets und weitere Informationen unter Tel. 030 20 35 45 55 sowie www.staatsoper-berlin.de. Buchungen für Schulklassen unter 030 20 35 42 05.

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