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Anton Tschechow, "Die Möwe". Theater Oberhausen

Premiere am Freitag, 15.5.09, 19.30 Uhr, Großes Haus

 

Tschechow hat in Die Möwe das Theater als Metapher für die Kunst und der damit verbundenen Sehnsucht nach einem anderen Leben dargestellt.

Die Figuren spielen Rollen, an denen sie leiden, und träumen von jenen, die sie nie bekommen werden.

 

Unter dem sezierenden Blick des Arztes Anton Tschechow geraten die Träume und unerfüllten Wünsche der Figuren, ihr Leiden an einem verrinnenden Leben, ihr hoffnungsloses Lieben und ihr Scheitern dennoch zu einer wahren Komödie.

 

Die Möwe ist eine Übernahme aus dem Luzerner Theater.

 

Regie: Peter Carp

Bühne: Natascha Nouak und Peter Carp

Kostüme: Birgit Künzler

Musik: Malte Preuss

Dramaturgie: Tilman Raabke / Christian Kipper

 

Mit Elisabeth Kopp (Mascha), Annika Meier (Nina), Andrea Schöning (Arkadina), Anja Schweitzer (Polina Andrejewna) /

Henry Meyer (Trigorin), Christian Preuss (Schamrajew), Jürgen Sarkiss (Dorn), Hartmut Stanke, Peter Waros (Kosta

Trepeljow), Martin Hohner (Medwedenko)

 

 

 

 

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