Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
DAPHNE-Preis 2006 an Michael BanzhafDAPHNE-Preis 2006 an Michael BanzhafDAPHNE-Preis 2006 an...

DAPHNE-Preis 2006 an Michael Banzhaf

Michael Banzhaf, Solotänzer des Staatsballetts Berlin, erhält am 2. Juni 2007 den DAPHNE-Preis 2006 der TheaterGemeinde e.V. Berlin für herausragende tänzerische und darstellerische Leistungen.

 

Michael Banzhaf absolvierte die Ballettakademie München/Heinz-Bosl-

Stiftung und gehörte bereits dem Ballett der Staatsoper Unter den Linden an. Seit 2004 ist er Solotänzer beim Staatsballett Berlin. Seine Vielseitigkeit hat er in klassischen, neoklassischen und modernen Choreographien unter Beweis gestellt. Zu seinen wichtigsten Rollen zählen der Siegfried in Maurice Béjarts „Ring um den Ring“, die Carabosse in Vladimir Malakhovs „Dornröschen“ und die Titelrolle in Boris Eifmans „Tschaikowsky“. Außerdem tanzte er die Partie Nussknacker-Prinz in Patrice Barts „Der Nussknacker“ und Solopartien in Uwe Scholz‘ „Ein Lindentraum...“. Im Jerome-Robbins-Ballettabend begeisterte er als schüchterner Brillenträger in „The Concert“.

 

Die Preisverleihung findet am Samstag den 2. Juni 2007 in der Deutschen Oper Berlin im Anschluss an die Vorstellung von „Ring um den Ring“ (Beginn: 18.00 Uhr) statt.

 

Der DAPHNE-Preis wird von der TheaterGemeinde seit 1976 in unregelmäßigen Abständen vorwiegend an junge Künstler vergeben. Preisträger der Vergangenheit waren u.a. Heribert Sasse (1976), Sabine Sinjen (1989), Michael Rissmann (1998), Polina Semionova (2004) und Christina Drechsler (2005).

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑