Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
»DER BARBIER VON SEVILLA« von Gioacchino Rossini, Hessisches Staatstheater Wiesbaden »DER BARBIER VON SEVILLA« von Gioacchino Rossini, Hessisches Staatstheater...»DER BARBIER VON...

»DER BARBIER VON SEVILLA« von Gioacchino Rossini, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Premiere am 5. Dezember 2014 um 19:30 Uhr im Großen Haus. -----

Graf Almaviva, (der jugendliche Liebhaber), hat Rosina jedoch längst entdeckt und versucht vergeblich, sich ihr zu nähern. Um Zutritt zu seiner Angebeteten zu finden, braucht Almaviva Hilfe, weshalb er sich der Dienste Figaros (der listenreiche Spielmacher Arlecchino) versichert.

Doch Bartolo bekommt durch seinen Helfershelfer Basilio (der Hinterhältige) Wind von der Sache und trifft, letztlich natürlich eben ›nutzlos‹, seine Vorsichtsmaßnahmen...

 

Die furiose Verwechslungskomödie zwischen Mündel, Liebhaber, Vormund und Figaro besticht durch die unwiderstehliche Sinnlichkeit der Komposition, durch sprühende Melodien, elegante Formen und die ausgefeilte Buffa-Meisterschaft.

 

In der Titelpartie alternieren Matias Tosi, der in Wiesbaden kürzlich als Mozarts Figaro Erfolge feierte, und Christopher Bolduc, der derzeit auch als Marcello in »La Bohème« zu erleben ist. Der mexikanische Tenor Jesús León als Almaviva studierte u. a. bei Mirella Freni. Die russische Mezzosopranistin Anna Lapkovskaja übernimmt die Partie der Rosina. Ihre jüngsten Engagements hatte sie an den Staatsopern in München und Berlin sowie an der Mailänder Scala unter Daniel Barenboim und Simon Rattle. Sie alterniert mit Victoria Lambourn, Gewinnerin des German-Australian Opera Grant 2014. Als Doktor Bartolo kommt der Bass Shavleg Armasi von der Staatsoper Hannover nach Wiesbaden.

 

Die Ensemblemitglieder Young Doo Park als Basilio, Stella An als Berta und Aaron Cawley als Fiorillo komplettieren die Besetzung. Christoph Stiller dirigiert den spielfreudigen Abend, der von Magdalena Weingut szenisch neu erarbeitet wird.

 

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Commedia in zwei Akten | Libretto: Cesare Sterbini, nach der Komödie »Die nutzlose Vorsicht« von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais | Uraufführung: 1816 in Rom

 

Musikalische Leitung Christoph Stiller

Spielleitung Magdalena Weingut nach Michiel Dijkema

Bühne Michiel Dijkema Kostüme Claudia Damm Chor Albert Horne

Dramaturgie Karin Dietrich

 

Mit:

Almaviva Jesús León / Gustavo Quaresma

Doktor Bartolo Shavleg Armasi

Rosina Anna Lapkovskaja / Viktoria Lambourn

Figaro Christopher Bolduc / Matias Tosi

Basilio Young Doo Park

Berta Stella An

Fiorillo Aaron Cawley

 

Herrenchor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden

Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

 

die beiden nächsten Vorstellungstermine sind am 11. & 14. Dezmber 2014 // jeweils um 19:30 Uhr

Weitere Vorstellungstermine und mehr Informationen finden Sie unter

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 11 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Nachdenklich, Lebhaft, Wütend, Wehmütig! Ballett am Rhein: „Vier Neue Temperamente“

DIE VIER TEMPERAMENTE George Balanchine PHLEGMATIC SUMMER Michèle Anne de Mey (Uraufführung) SANGUINIC: CON BRIO Demis Volpi (Uraufführung) CHOLERIC Hélène Blackburn (Uraufführung) FROM TIME TO…

Von: Dagmar Kurtz

Hinter der Bühne

Adriana ist der gefeierte Star der Schauspielbühne. Aber auch Ruhm und Anerkennung schützen nicht davor, hintergangen zu werden. Und wenn zwei Frauen denselben Mann lieben, sind Eifersucht, Intrige…

Von: Dagmar Kurtz

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑