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Der Silvesterkracher in Stade

Samstag, 31. Dezember, 21 Uhr im Stadeum in Stade:

Der Silvesterkracher "LaLeLu – A-Cappella-Comedy"

 

Das STADEUM lässt die Korken knallen. Zum Jahreswechsel versprüht ein Feuer-werk mitreißender Unterhaltung seine Funken. Denn beim Jubiläumsprogramm von „LaLeLu“, einer der erfolgreichsten A-Capella-Comedy-Gruppen Deutschlands, gibt es ab 21 Uhr ein faszinierendes Kopf an Kopf-Rennen zwischen stimmakrobati-schem Können und Comedy.

 

Im Anschluss an die zweistündige Show bringt die Ramalam-Partyband die Feierlau-nigen im Foyer bis weit nach Mitternacht in Schwung. Zu den besten Hits der 80er, 90er und von heute lässt es sich vorzüglich ins neue Jahr tanzen. Ob deutsche Schlager, Oldies, Rockklassiker und topaktuelle Medleys - die Ramalam-Partyband spielt’s.

Um Punkt 12 gibt es dann kein Halten mehr. Alt und Jung fallen sich in die Arme, stoßen mit dem ein oder anderen Gläschen Sekt auf ein glückliches neues Jahr an und bestaunen das kunterbunte Treiben am Nachthimmel. „Mit einem großen Feu-erwerk möchten wir unsere Gäste ganz besonders verwöhnen“, sagt Egon Ahrens, Geschäftsführer des STADEUM, der sich schon sehr auf das Quartett „LaLeLu“ freut.

Doch wer steckt eigentlich hinter dem lustig benannten A-cappella-Quartett, das nun mit allen STADEUM-Besuchern seinen 10. Geburtstag feiern möchte? LaLeLu sind vier gelernte Musiker auf einen Streich. Sonja Wilts, die große Blonde, changiert mü-helos zwischen Berliner Göre und hauchiger Popstimme und verzaubert das Publi-kum als Sushi-Köchin wie als Operettendiva. Jan Melzer ist die Mick Jagger, Karel Gott und Udo Lindenberg in einer Person. Sein plattdeutscher Elvis ist legendär, sei-ne Frisurenvariationen sind schier unerschöpflich. Sören Sieg ist Arrangeur, Kompo-nist, Texter, Moderator und hoher Tenor. Seine Vokalarrangements zeichnete die Hamburger Kulturbehörde mit dem ersten Preis aus.

Tobias Hanf ist der Imitator. Ob Gerhard Schröder, Heino oder Rudi Carell, seine Pa-rodien treiben das Publikum in die ultimative Begeisterung. Sein russischer Bass bil-det das musikalische Fundament des Quartetts.

 

In der Musikhalle Hamburg sorgten sie gemeinsam für minutenlange stehende Ova-tionen. „Wie verliebte Teens johlen und pfeifen selbst distinguierte Mittfünfziger, nicht weit von der Ohnmacht entfernt“, titulierte die Zeitung „Main-Echo“.

 

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