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'Der Tanz muss wachsen!' - Statement von tanZköln zur Situation des Tanzes in Köln

Juni 2012. ---- Wir protestieren entschieden gegen die Pläne der Stadt Köln, dem Etat für Tanz 1 Mio. Euro zu entziehen. Die Folge dieser Einsparung wäre nicht nur, dass das erfolgreiche Gastspielprogramm der Städtischen Bühnen mit einer Auslastung von annähernd 100 Prozent zu Grabe getragen würde. Eine Kürzung in diesem Maß widerspricht auch den Zielen des Kultur-entwicklungsplans, der vorsieht, die Sparte Tanz für Köln zu sichern und auszubauen.

Mit dem Kulturentwicklungsplan hat die Stadt Köln dem Tanz ihr Wort gegeben. Jetzt ist es an der Zeit, dieses Versprechen einzulösen. Wir fordern deshalb wie geplant die Einstellung von 1,7 Mio. Euro in den städtischen Haushalt für das Gastspielprogramm der Städtischen Bühnen (1 Mio.) und den Freien Tanz in Köln (700.000).

 

Unterzeichner: Klaus Dilger, Achim Conrad – tanZbüro Köln

Jörg Jung, Andreas Schmitz – Vorsitz tanZköln e.V.

 

Unterstützer:

Pit Bach– Sprecher Kölner Kulturrat / Vorsitzender KunstSalon e.V.

Linda Müller – Vorsitzende Bundesverband ‚tanz in schulen‘

Prof. Vera Sander - Zentrum für Zeitgenössischen Tanz HfMT Köln

Anke Brunn – Gesellschaft für zeitgenössischen Tanz e.V.

Kajo Nelles – nrw landesbüro tanz

Thomas Thorausch – Stellv. Archivleiter Deutsches Tanzarchiv Köln

Hanna Koller

KunstSalon Stiftung

Netzwerk tanZköln

Kölner Koalition der Freien Szenen

tanZköln

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