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Die Bayerische Staatsoper ist „Opernhaus des Jahres“ in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt

50 Kritiker aus Deutschland und dem Ausland haben die Bayerische Staatsoper zum „Opernhaus des Jahres“ 2014 gewählt. Neben dieser Auszeichnung kann das Münchner Opernhaus auch den Gewinn in folgenden Kategorien für sich verbuchen:

„Dirigent des Jahres“ - Generalmusikdirektor Kirill Petrenko

- Dirigate 2013/14: Premieren: Die Frau ohne Schatten, La clemenza di Tito, Die Soldaten; Repertoire: Tosca, Boris Godunow, Eugen Onegin, Der Rosenkavalier; Konzerte: 3. und 5. Akademiekonzert, Festkonzert 50 Jahre Wiedereröffnung Nationaltheater

- Dirigate in der neuen Spielzeit: Premieren: Lucia di Lammermoor, Lulu; Repertoire: Der Ring des Nibelungen, Die Frau ohne Schatten, Die Soldaten; Konzert: 1., 3., und 5. Akademiekonzert

 

„Produktion des Jahres“ – Bernd Alois Zimmermann: Die Soldaten

Inszenierung: Andreas Kriegenburg, Musikalische Leitung: Kirill Petrenko

Premiere am 25. Mai 2014, Wiederaufnahme am 31. Oktober 2014

Inszenierungen von Andreas Kriegenburg an der Bayerischen Staatsoper: Wozzeck (2008), Der Ring des Nibelungen (2012)

 

„Orchester des Jahres“ – Bayerisches Staatsorchester

Auszeichnung in dieser Kategorie bereits zum zweiten Mal nach 2012

 

Darüber hinaus ist Hanna-Elisabeth Müller, seit 2010 (Opernstudio) an der Bayerischen Staatsoper engagiert und seit der Saison 2012/13 Ensemblemitglied, „Nachwuchssängerin des Jahres“. Sie sang in der letzten Spielzeit u.a. Susanna in Le nozze di Figaro, Gretel in Hänsel und Gretel oder Servilia in La clemenza di Tito.

 

Michael Volle, von 2007–2011 Ensemblemitgleid der Bayerischen Staatsoper, ist „Sänger des Jahres“, u.a. für seine Interpretation der Titelpartie in Rossinis Guillaume Tell zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele 2014.

 

Die Saison 2014/15 an der Bayerischen Staatsoper eröffnete am 20. September mit Anja Harteros als Tosca und feiert am 19. Oktober die erste Premiere: Árpád Schilling inszeniert Leoš Janáčeks Die Sache Makropulos unter der Musikalischen Leitung von Tomáš Hanus mit Nadja Michael in der Hauptpartie. Im November folgt die Premiere von Manon Lescaut (Alain Altinoglu / Hans Neuenfels; mit Anna Netrebko und Jonas Kaufmann). Generalmusikdirektor Kirill Petrenko leitet die Premieren von Lucia di Lammermoor (Barbara Wysocka; mit Diana Damrau und Pavol Breslik) und Lulu (Dmitri Tcherniakov; mit Marlis Petersen, Daniela Sindram, Bo Skovhus) sowie die Wiederaufnahme von Wagners Der Ring des Nibelungen. Bei den Münchner Opernfestspielen feiern schließlich Pelléas et Mélisande (Constantinos Carydis / Christiane Pohle; mit Elena Tsallagova und Elliot Madore) und Arabella (Philippe Jordan / Andreas Dresen; mit Anja Harteros, Hanna-Elisabeth Müller und Thomas J. Mayer) Premiere.

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