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DIE LUSTIGE WITWE im Theater Osnabrück

Operette in drei Akten vonFranz Lehár,

Premiere A: 4. November; Premiere B: 5. November, 19.30 Uhr im Theater am Domhof.

Eine schwere Aufgabe hat er da, Mirko Zeta, der pontevedrinische Botschafter in Paris: Sein Land ist nahezu bankrott und nur das Erbe der reichen Fürstenwitwe Hanna Glawari kann den Untergang des kleinen Königreichs abwenden.

 

 

Mit allen Mitteln muss verhindert werden, dass die Dame ihre Millionen in eine Ehe mit einem Nicht-Pontevedriner einfließen lässt. Ein passender Bräutigam ist schnell gefunden: Danilo Danilowitsch, der lebenslustige und arbeitsscheue Botschaftssekretär. Doch so einfach ist das nicht, und einiges entsteht an Verwirrung, bevor es zum ersehnten Happy End kommen kann. Franz Lehárs LUSTIGE WITWE ist der Höhepunkt der so genannten "silbernen Ära" der Operette und gleichzeitig ein grandioses und kaum wieder eingeholtes Vorbild für alle folgenden Tanzoperetten. Fast jede der Musiknummern der LUSTIGEN WITWE wurde weltberühmt, darunter DA GEH' ICH ZU MAXIM, DAS STUDIUM DER WEIBER, LIPPEN SCHWEIGEN, 'S FLÜSTERN GEIGEN oder Hannas VILJA-LIED.

 

Musikalische Leitung Marius Stieghorst

Inszenierung Jürgen Pöckel

Bühne und Kostüme Ulrike Radichevich

Choreografie Winfried Schneider

Choreinstudierung Peter Sommerer

 

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