HomeBeiträge
DINGE, DIE ICH SICHER WEISS von Andrew Bovell - Oldenburgisches StaatstheaterDINGE, DIE ICH SICHER WEISS von Andrew Bovell - Oldenburgisches StaatstheaterDINGE, DIE ICH SICHER...

DINGE, DIE ICH SICHER WEISS von Andrew Bovell - Oldenburgisches Staatstheater

Premiere: Samstag, 14. September 2019, 20 Uhr, Kleines Haus

Geld weg, Kamera weg, Herz gebrochen. Eigentlich ist Rosie ausgezogen, um erwachsen zu werden, doch nun kann ihr der Weg nach Hause nicht schnell genug gehen. Dort, in einer kleinen australischen Stadt, fühlt sie sich sicher. Dort wohnen ihre Eltern, Fran und Bob, und ihre drei Geschwister Pip, Mark und Ben.

 

Über vier Jahreszeiten hinweg begleiten wir die Familie Price, lernen sie in ihrem unerschütterlichen Zusammenhalt und ihren schwächsten Momenten kennen. Sehen, wie die elterliche Fürsorge Segen und Fluch zugleich sein kann und wie die vier erwachsenen Kinder, jedes auf seine Art, versuchen, ihren eigenen Weg zu finden.

Der mehrfach ausgezeichnete australische Autor Andrew Bovell hat ein fesselndes und berührendes Stück über die Widersprüchlichkeiten in einer Familie geschrieben, über „the nuclear family in all its glory and all its horror“, wie er es einmal beschrieben hat.

Regie: Peter Hailer;
Bühne: Dirk Becker;
Kostüme: Britta Leonhardt;
Licht: Arne Waldl;
Dramaturgie: Anna-Teresa Schmidt

Mit: Rebecca Seidel, Eva Spott, Helen Wendt; Rajko Geith, Matthias Kleinert, Fabian Kulp

19.09. 20.00 Uhr
21.09. 20.00 Uhr
27.09. 20.00 Uhr
06.10. 20.00 Uhr
11.10. 20.00 Uhr
15.10. 20.00 Uhr
24.10. 20.00 Uhr
22.12. 18.30 Uhr
07.01. 20.00 Uhr
20.02. 20.00 Uhr
01.04. 20.00 Uhr

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 6 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Der Überfall

Gerade ist man noch fröhlich herumgehopst, da, eine heftige Attacke, und schon streckt es einen nieder. Ein Virus oder ein Bakterium hat seinen Weg in den Körper gefunden. Nun werden alle Kräfte…

Seelenlandschaften

Stockfinstere Nacht, das Meer mit hohen, sich türmenden Wellen, der Wind tost, Paare am Strand. Die „Sinfonia da Requiem“ op. 20 von Benjamin Britten setzt ein. Sie ist die musikalische Grundlage von…

Wir müssen‘s wohl leiden

Wie die ursprünglichen revolutionären Ansprüche nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, die die Abschaffung der Sklaverei, die Gleichberechtigung der Frauen, die Entmachtung des Adels beinhaltet,…

Von: Dagmar Kurtz

Selbsterkundung

Zusammengekauert und regungslos verharren drei Frauen auf der Bühne. Drei Frauen mit runden Spiegeln, die das Gesicht verdecken, aber nichts widerspiegeln, nichts durchscheinen lassen. Sie erinnern an…

Von: Dagmar Kurtz

Geld regiert die Welt

Biblische Stoffe als Grundlage für eine Oper hatten es nicht nur um 1870 schwer, überhaupt aufgeführt zu werden, sondern scheinen auch heute das Publikum nicht allzu sehr zu reizen, wenn man die…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

Folgen Sie uns auf:

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

 

Hintergrundbild der Seite
Top ↑