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Doppel-Premiere EIN SOMMERNACHTSTRAUM und WENN ES NACHT WIRD IN MEUSELWITZ … Theater&Philharmonie Thüringen

11. Oktober 2013 an den Bühnen der Stadt Gera. -----

Auf Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ um 19.30 Uhr im Großen Haus der Bühnen der Stadt folgt „Wenn es Nacht wird in Meuselwitz“, ein Schauspiel Liederabend, zur angemessenen Zeit um 22.30 Uhr in der Bühne am Park.

EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare

In seiner berühmtesten Komödie zeigt Shakespeare alles, was Theater zu bieten hat: Menschen- und Fabelwelt, Sittengesetze und anarchische Kräfte der Natur, Elemente der Tragödie und Komödie, der Herren- und Dienerwelt. Er kostet alle Machte des Theaters lustvoll aus, um seine Figuren und die Zuschauer die Höhen und Tiefen der Gefühlsverirrungen dieser Sommernacht durchleben zu lassen.

 

In die Hochzeitsvorbereitungen des Herzogs Theseus und der Amazonenkönigin Hippolyta dringt die Klage eines Bürgers: Seine Tochter Hermia verweigere die Heirat mit Demetrius, sie liebe Lysander. Ihr Ungehorsam soll bestraft werden, weswegen sie mit Lysander in den Wald flieht. Beide werden von Demetrius gesucht, dem wiederum Helena folgt. Im Wald streiten sich das Elfenkönigspaar Titania und Oberon. Dieser beauftragt den Elfen Puck, mit einer Wunderblume Titania liebestoll zu machen. Doch stiftet Puck einiges Unheil, als er auch die Menschenpaare verzaubert …

 

Deutsch von Angela Schanelec

Zum 111. Geburtstag des Großen Hauses Gera 2013

und zum 450. Geburtstag von William Shakespeare 2014

 

Es spielen Bruno Beeke (Theseus/Oberon), Mechthild Scrobanita (Hippolyta/Titania), Manuel Struffolino (Egeus/Zweite Elfe/Squenz), Henning Bäcker (Lysander/Schlucker), Philipp Reinheimer (Demetrius/Flaut), Vanessa Rose (Helena/Schnock), Johanna Paliege (Hermia/Schnauz), Ouelgo Téné (Puck), Manuel Kressin (Zettel) und die Cellistin Milena Ivanova (Erste Elfe).

 

WENN ES NACHT WIRD IN MEUSELWITZ

Ein Schauspiel-Liederabend

Uraufführung

Bei diesem ostthüringischen Heimatabend wird die Bühne zur Bar, Schauspieler und Zuschauer zu den dort weilenden Gästen. Ihre Launen, Nöte und Freuden, die sie erleben in diesem schwer zu beschreibenden Landstrich mit seinen schwer zu beschreibenden Menschen, drücken sie aus in bekannten und zu entdeckenden Schlagern und Liedern. Wie lebt es sich hier, wenn man von woanders kommt, womöglich aus dem Westen oder gar aus Berlin? Und wie lebt es sich hier, wenn man von hier kommt und einem andere erklären wollen, wie es hier ist? Wie findet man die Fremden? Und vor allem wo? Wie findet man Freunde oder die Liebe? Und vor allem wo? Oder Freunde?

 

Meuselwitz liegt zwischen Altenburg und Gera, nicht weit ab von der Strecke, die das Ensemble des fusionierten Theaters fast täglich zu bewältigen hat.

 

Mit Johanna Paliege, Vanessa Rose, Mechthild Scrobanita, Henning Bäcker, Bruno Beeke, Manuel Kressin, Philipp Reinheimer, Manuel Struffolino, Ouelgo Téné, Heinrich Diemer und Olav Kröger am Klavier.

 

 

Regie insgesamt führt Schauspieldirektor Bernhard Stengele. Die Ausstattung entwirft Marianne Hollenstein. Für die musikalische Einrichtung ist Olav Kröger zuständig.

 

Wer eine Premierenkarte für den SOMMERNACHTSTRAUM hat, kann die Karte für die zweite Premiere zum halben Preis erhalten – allerdings heißt es da schnell sein; denn in der kleinen Spielstätte gibt es natürlich weniger Plätze.

 

Im Anschluss an die zweite Premiere wird in der Bühne am Park gefeiert.

 

 

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