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Eduard Künnekes Operette DER VETTER AUS DINGSDA im Mainfranken Theater Würzburg

Premiere: 28. Februar 2009 | 19:30 Uhr | Großes Haus

 

Die Waise Julia erwartet sehnsüchtig die Rückkehr ihres geliebten Vetters Roderich, der vor sieben Jahren nach Dingsda – Batavia auf der Insel Java – ausgewandert ist.

Damals haben die beiden sich ewige Liebe geschworen. Julias Vormund, Onkel Josse, möchte die reiche Erbin allerdings mit seinem Neffen August Kuhbrot verheiraten, um sich so das Erbe zu sichern. In diese „bevormundeten“ Hochzeitsplanungen tritt plötzlich ein Fremder, in den sich Julia auf Anhieb verliebt. Zu allem Überfluss kehrt urplötzlich auch Vetter Roderich zurück und verliebt sich in Julias beste Freundin Hannchen. Als der sympathische Fremde sich dann auch noch als besagter August Kuhbrot zu erkennen gibt, ist das Gefühlschaos perfekt.

 

Eduard Künneke wurde 1885 in Emmerich im Rheinland geboren. Er studierte in Berlin bei Max Bruch und arbeitete zunächst als Kapellmeister. Ab 1919 war er Hauskomponist des Theaters am Nollendorfplatz und brachte gemeinsam mit Hermann Haller fünf Operetten heraus, darunter auch „Der Vetter aus Dingsda“, mit der er einen Welterfolg erzielte.

 

 

Musikalische Leitung Viktor Åslund

Inszenierung Karl Absenger

Bühne Bernd Franke

Kostüme Götz Lanzelot Fischer

Dramaturgie Steffi Turre

 

Julia de Weert Silke Evers / Anja-Katharina Wigger

Hannchen ihre Freundin Anja Gutgesell a.G.

Josef Kuhbrot, genannt Josse, ihr Onkel Ion Bric

Wilhelmine, genannt Wimpel, seine Frau Barbara Schöller

Egon von Wildenhagen Joachim Goltz a.G. / Andreas Rainer a.G.

Ein Fremder David Fielder

Ein zweiter Fremder Tobias Germeshausen

Hans, Diener Kenneth Beal

Karl, Diener Paul Henrik Schulte

 

 

Statisterie des Mainfranken Theaters Würzburg

Philharmonisches Orchester Würzburg

 

 

 

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