Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
„Ein Weihnachtslied oder Der Geizhals und die Gespenster“ in Rostock„Ein Weihnachtslied oder Der Geizhals und die Gespenster“ in Rostock„Ein Weihnachtslied oder...

„Ein Weihnachtslied oder Der Geizhals und die Gespenster“ in Rostock

von Charles Dickens, Theaterfassung von Wolfgang Wiens nach der Erzählung »A Christmas Carol«

Premiere: Freitag, 24. November, 10:00 Uhr, Großes Haus des Volkstheaters.

Fröhliche Weihnachten! Fröhlich? Von wegen! „Weihnachten! Man wird ein Jahr älter, aber um keinen Tag reicher.“ – das jedenfalls glaubt Ebenezer Scrooge.

 

 

 

Höflichkeit, Freundlichkeit, Freigebigkeit und Nächstenliebe sind Humbug. Feste mit Verwandten und Freunden feiern ist Humbug. Und das Weihnachtsfest ist der allergrößte Humbug überhaupt für Ebenezer Scrooge.

Der erfolgreiche Londoner Geschäftsmann ist das Sinnbild für Geiz und Hartherzigkeit. Aber genau jener Scrooge wird in der Weihnachtsnacht von drei Geistern heimgesucht, die ihn auf eine Reise in die eigene Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mitnehmen. Diese Tour bringt das wohlgeordnete Leben des Herren ordentlich durcheinander, denn die Bilder der Erinnerung und der kommenden Ereignisse lassen sich nicht einfach abheften wie alte Rechnungen. Am Weihnachtsmorgen benimmt sich Ebenezer Scrooge im höchsten Grade merkwürdig, sehr zur freudigen Verwirrung seiner Mitmenschen.

 

Der Klassiker der englischen Literatur vom Wandel des alten Geizhalses und Menschverächters Scrooge zu einem freundlichen, freigebigen alten Herren ist für alle Kinder ab fünf und deren Eltern und Großeltern erstmalig als Weihnachtsmärchen auf der Bühne des Volkstheaters zu erleben.

 

Inszenierung: Johanna Schall                                
Bühne:
Horst Voegelgesang
Kostüme: Jenny Schall
Es spielen: Frank Buchwald als Ebenezer Scrooge, Dirk Donat, Claudia Graue, Dorothea Meissner, Marcus Melzwig, Rosita Mewis, Ulrich K. Müller, Sandra Uma Schmitz, Studenten der HMT Rostock - Abteilung Schauspiel und Rostocker Kinder

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑