Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
„Fass mich nicht an!“ in der Kammeroper Frankfurt „Fass mich nicht an!“ in der Kammeroper Frankfurt „Fass mich nicht an!“...

„Fass mich nicht an!“ in der Kammeroper Frankfurt

Die Premiere: Mittwoch, 15. November, im Gallus Theater, Kleyerstr. 15 (erreichbar mit S-Bahn und Straßenbahn Haltestelle Gallus Warte):

Ein szenisch-musikalisches Rezital über das Leben zweier Pianisten,

mit Werken von

Rachmaninow, Chopin, Ravel, Mozart, Scarlatti, Mussorgski,

Lutoslawski, Brahms,

Poulenc, Bernhard, Schubart, T. Mann, Wagner, Rilke, Hofmannsthal und

Lasker- Schüler.

 

Zwei Pianisten sind drei Paare: Mann und Frau, Mann und Klavier, Frau und Klavier. Die Kammeroper Frankfurt begleitet die beiden Protagonisten auf ihrer intensiven Lebensreise durch dieses manchmal nicht einfache Beziehungsgeflecht.

Mit viel Persönlichkeit, gleichzeitig jedoch auch notwendiger Distanz zum eigenen Tun reflektieren zwei Pianisten über Glanz und Elend ihres ebenso intimen wie öffentlichen Berufs. Diese Perspektive erlaubt den Blick auf den schönsten aller Berufe mit allen Licht- und Schattenseiten, entpuppt sich die göttliche Muse doch zuweilen auch als grausame, tückische Dämonin. Zwischen Lampenfieber und Applausgeilheit, zwischen kleinlichen Versagensängsten und euphorischer Omnipotenz wird ganz nebenbei auch das Geheimnis gelüftet, warum Musiker nicht kochen können.

 
Mitwirkende: Petra Woisetschläger, Thorsten Larbig u.a.

Inszenierung: Rainer Pudenz
Kostüme: Margarete Berghoff

Weitere Aufführungen: Sa. 18., So. 19., So. 26 November
jeweils um 20 Uhr

Ihre Karten können Sie im Gallus Theater unter 069 75 80 60 20 oder info@gallustheater.de

vorbestellen.

 

 

Vorverkauf:

Gallustheater

069-7580600

und an der Abendkasse

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑