Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
FREILASSINGKRAUSE. VON DAUERWELLEN ZWISCHEN MÜTTERN UND TÖCHTERN - Schauspielhaus GrazFREILASSINGKRAUSE. VON DAUERWELLEN ZWISCHEN MÜTTERN UND TÖCHTERN -...FREILASSINGKRAUSE. VON...

FREILASSINGKRAUSE. VON DAUERWELLEN ZWISCHEN MÜTTERN UND TÖCHTERN - Schauspielhaus Graz

PREMIERE am Samstag, 14. Juni, 20 Uhr, Probebühne. -----

Eine generationsübergreifende Theaterrecherche zur Mutter-Tochter-Beziehung, die sich im Laufe des Lebens in einem immerwährenden Spannungsfeld zwischen Liebe, Fürsorge, Anerkennung, Stolz, Neid, Abhängigkeit und Eifersucht bewegt.

 

Zwischen Jänner und Juni haben 13 Frauen im Alter von 6 bis 70 unter der künstlerischen Leitung von Constance Cauers und Verena Kiegerl das Thema „Tochter sein“ erforscht.

 

Entstanden sind Begegnungen zwischen Jung und Alt, Gestern und Heute, Geschichte und Zukunft, Begegnungen zwischen Müttern und Töchtern. Das Theater wird zu einem Verhandlungsraum für Imitationen und Abgrenzungen. „Der flache Hinterkopf meiner Mutter sollte also jetzt zu meinem Verhängnis werden ...“ (Inge, Tochter und ehemalige Trägerin einer aufgezwungenen Billigdauerwelle aus Freilassing, Stadt im oberbayrischen Landkreis Berchtesgardener Land)

 

Drei Generationen Grazer Frauen untersuchten unter der künstlerischen Leitung von Constance Cauers und Verena Kiegerl das Thema „Tochter sein“.

 

Regie Constance Cauers & Verena Kiegerl

Musik Tjaša Fabjančič

Dramaturgie Christian Mayer

Choreographische Mitarbeit Elisabeth Kassal

 

von & mit Sabine und Luise Friesz, Heide Gaidoschik, Margit Gugerbauer, Kerstin Hatzi, Veronika Hermann, Mariella Königshofer, Ulrike Lukas, Katarina Michelitsch, Gerlinde Pobaschnig, Mara Rosmann, Inge Schenk, Jana Tsybrovskyy

 

weitere Vorstellung am 20. Juni, 20 Uhr

 

Eine Produktion von SCHAUSPIEL AKTIV!

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑