Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Friedrich Schillers WILHELM TELL im Stadttheater WilhelmshavenFriedrich Schillers WILHELM TELL im Stadttheater WilhelmshavenFriedrich Schillers...

Friedrich Schillers WILHELM TELL im Stadttheater Wilhelmshaven

Premiere am Samstag, 8. September, um 20 Uhr

 

Wie lange kann ein Volk die Unterdrückung ertragen, bis es sich gegen einen Tyrannen stellt? Die Bewohner von Uri, Schwyz und Unterwalden leiden schwer unter der Herrschaft des Reichsvogts Gessler.

Der Tyrann führt die Ländereien mit eiserner Hand und ohne Rücksicht auf Gut und Leben seiner Bewohner. Doch lange Zeit passiert nichts. Man klagt sein Leid, berät, schwört sich untereinander die Treue – bis es zu spät ist. Zu spät für Wilhelm Tell, der in aller Öffentlichkeit vom Reichsvogt zu Unmenschlichem gezwungen wird: Er soll einen Apfel schießen vom Kopf seines eigenen Sohnes. Tell wagt die Grausamkeit – doch er wird danach ein anderer sein. Nachdem er sich aus den Händen des Reichsvogts befreit hat, legt er auf ein neues Ziel an. Er ist sich sicher: Der Unterdrücker muss sterben.

 

Am Ende von Schillers mitreissendem Drama steht der Tyrannenmord – der Preis der Freiheit für die Schweizer Urkantone. Doch Wilhelm Tell ist durch seine Tat zum Helden geworden.

 

Regie Christian Hockenbrink

Ausstattung Frank Albert

Dramaturgie Hauke Bartel

Regieassistenz Lothar Krause

 

Hermann Gessler Björn Klein

Werner, Freiherr von Attinghausen Stefan Ostertag

Ulrich von Rudenz Axel Julius Fündeling

Werner Stauffacher Sebastian Stielke

Itel Reding Oliver Schönfeld

Walther Fürst Holger Teßmann

Wilhelm Tell Daniel Scholz

Kuoni Friedrich Scheler

Ruodi, der Fischer Peter Lindhorst

Arnold vom Melchtal Julia von Doege

Konrad Baumgarten Fabian Monasterios

Gertrud Katrin Hilti

Berta von Bruneck Bina Blumenkron

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑