Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Gelsenkirchen: Ballett Schindowski tanzt für Kinder Gelsenkirchen: Ballett Schindowski tanzt für Kinder Gelsenkirchen: Ballett...

Gelsenkirchen: Ballett Schindowski tanzt für Kinder

"Der Nussknacker", Musik von Peter Iljitsch Tschaikowsky

Premiere 10. Februar 2008 um 16.00 Uhr im Kleinen Haus

 

Seit über hundert Jahren gehören die großen romantischen Ballette des russischen Komponisten Peter Iljitsch Tschaikowsky zum Bestand unserer Vorstellungs- und Bilderwelt.

 

 

 

Das allegorische Kunstmärchen „Nussknacker und Mausekönig“ von E.T.A. Hoffmann inspirierte Tschaikowsky, die phantastischen Abenteuer von Klara und dem Nussknacker, der sie in das Königreich der Süßigkeiten entführt, musikalisch zu erzählen.

 

Es ist Heiligabend, die Familie feiert mit den Kindern Klara und ihrem Bruder Fritz unter dem Weihnachtsbaum. Zu Gast kommt auch Onkel Drosselmeyer, der geschnitzte Puppen - und extra für Klara - einen Nussknacker mitbringt.

Des Nachts, Klara kann vor Aufregung nicht schlafen, beleben sich die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Der Nussknacker und die anderen Puppen werden von einer Rattenbande unter Anführung des Rattenkönigs angegriffen. Aber Klara kann durch ihr beherztes Eingreifen den Nussknacker vor einer Niederlage bewahren. Zum Dank für seine Errettung lädt der Nussknacker Klara zu einer Reise ins phantastische Königreich der Zuckerfee ein, wo ihr zu Ehren ein großes Fest gefeiert wird.

 

Inszenierung und Choreografie: Bernd Schindowski

Choreografische Mitarbeit: Rubens Reis

Bühne: Manfred Dorra

Kostüme: Andreas Meyer

Dramaturgie: Johann Casimir Eule

 

Es tanzen:

 

Nussknacker: Min-Hung Hsieh

Klara: Priscilla Fiuza

Fritz (und Rattenkönig): Takashi Kondo

Zuckerfee: Yasuko Mogi

 

Ratten, Schneeflocken, Köche, Blumen, usw.:

das Ensemble des Ballett Schindowski

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑