Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
GUT GEGEN NORDWIND von Daniel Glattauer, E.T.A.-Hoffmann-Theater BambergGUT GEGEN NORDWIND von Daniel Glattauer, E.T.A.-Hoffmann-Theater BambergGUT GEGEN NORDWIND von...

GUT GEGEN NORDWIND von Daniel Glattauer, E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg

Premiere: 5. Dezember 2010 | 20:00 | TREFF

 

Emmi Rothner, verheiratet und Mutter zweier Kinder, kündigt ihr Abonnement bei der Zeitschrift Like. Sie vertippt sich – und so landet ihre Mail bei Leo Leike, Sprachwissenschaftler und gerade in langwieriger Trennung von seiner Freundin begriffen.

Ein Irrläufer, sonst nichts. Doch diesmal kommt es anders. Emmi hat einen quasi automatisierten Tippfehlerteufel in ihren Fingern, so dass ihr nächster Kündigungsversuch wieder bei Leo landet. Irren ist menschlich – und deshalb ergibt sich zwischen diesen beiden Menschen ein länger andauernder elektronischer Briefdialog, der die beiden immer enger zusammenwachsen lässt, bis sie sich virtuell ineinander verlieben und sich daraufhin ganz real treffen wollen...

 

Diese moderne Adaption der klassischen Form des Briefromans ist ein virtueller

Dialog, der der Phantasie der Zuschauer nahezu völlige Freiheit lässt, sich die

Lebensumstände der beiden Protagonisten vorzustellen.

Emmi und Leo – Liebe einmal anders...

 

Diese moderne Adaption der klassischen Form des Briefromans ist ein virtueller Dialog, der der Phantasie der Zuschauer nahezu völlige Freiheit lässt, sich die Lebensumstände der beiden Protagonisten vorzustellen. Eine wunderbare Liebe mit vielen überraschenden Wendungen des (Liebesbrief-) Geschehens.

 

Emmi und Leo – Liebe einmal anders...

 

Bühnenfassung von Daniel Glattauer und Ulrike Zemme

 

Inszenierung: Rainer Lewandowski | Ausstattung: Uwe Oelkers

Mit: Iris Hochberger; Gerald Leiß

 

Vorstellungen: 8.-12., 15.-19. Dezember 2010

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑