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ICH UND ICH UND DIE WIRKLICHKEIT – eine Suche nach dem ICH-Zustand im Theaterhaus Jena

Premiere: Donnerstag, 1. März 2012, 20 Uhr, Hauptbühne. -----

11 Spieler zwischen 13 – 19 Jahren haben zusammen mit einem Haufen von Profis die Stückentwicklung ICH UND ICH UND DIE WIRKLICHKEIT auf die Beine gestellt. Den Zuschauer erwartet ein Quiz, ein Spiel des Lebens, ein vielstimmiges Kaleidoskop der Jugend der letzten 110 Jahre. Eine Suche nach dem Ich-Zustand.

Wo komme ich her? Was macht mich aus? Wo bin ich? Was ist Realität? Wo kommen die Babys her? Was unterscheidet den Menschen vom Tier? ...

 

Die Fragen sind nicht frei aus der Luft gegriffen, sondern wurden anhand von Fragmenten aus dem von Fred Grimm herausgegebenen Buch: „Wir wollen eine andere Welt. Eine chronologische Zusammenstellung von Briefen, Tagebüchern, O-Tönen von deutschen Jugendlichen von 1900 – 2010“, generiert. Das Buch gibt u.a. Auskunft über Wandervögel, Kriegsbegeisterung und -ernüchterung, Sex im BDM-Lager, über bunte Abende im FDJ-Heim, Politikverdrossenheit, revolutionäre Umschwünge, endlose Diskussionen in der Hausbesetzerszene, Freundschaften im digitalen Zeitalter.

 

ICH UND ICH UND DIE WIRKLICHKEIT

 

Mit: Natalie Hünig, Caro Treske, Nadja Sühnel, Josi Mehlhorn, Odilia Hochstätter, Mira Reichstein, Tine Protze, Jonas Elsner, Jonathan Schreiber, Hannah Heinzelmann, Maxim Mladzinov, Alina Zitzmann

 

Regie: Kerstin Lenhart

Dramaturgische Mitarbeit: Sabine Zahn & Claudia Peters

Video: Marcio Carvalho

Stimmtraining: Jördis Kemnitz


Bühne/Kostüme: Veronika Bleffert & Benjamin Schönecker

Musik: Levi Raphael

Assistenz: Svenja Bergmeier

 

Eine Performance des Teenpark, mit Jugendlichen, einer Schauspielerin und Auszügen aus Fred Grimms „Wir wollen eine andere Welt“ am Theaterhaus Jena in Zusammenarbeit mit der Jugend-Bildungs-Stätte POLARIS

 

Weitere Aufführungen: 2./ 3. März und 2./ 3./ 4./ 5. Mai 2012

 

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