Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"In Liebe ……. auf ewig?", Briefwechsel zwischen Karl Amadeus und Elisabeth Hartmann in München"In Liebe ……. auf ewig?", Briefwechsel zwischen Karl Amadeus und Elisabeth..."In Liebe ……. auf...

"In Liebe ……. auf ewig?", Briefwechsel zwischen Karl Amadeus und Elisabeth Hartmann in München

13. November 2013,19.00 Uhr: Lesung mit Ferdinand Dörfler & Mirjam Wiesemann, Karl-Amadeus-Hartmann-Gesellschaft e.V., Franz-Joseph-Str. 20, 80801 München. -----

Der Briefwechsel des Ehepaares schildert intensiv und schonungslos wie es einem, den Verführungen des Nazi-Regimes widerstehenden und in vielfältiger Weise Widerstand leistenden, Künstler in dieser Zeit ergangen ist.

In ihm ist alles enthalten: die Hoch und Tiefs, die Hoffnungen und Enttäuschungen. Schilderungen, die einem die Zeitumstände lebendig vor Augen treten lassen und trotzdem Raum für Gefühle, Fürsorge, Zärtlichkeit, Liebe und Humanität geben. Er umfasst die Zeitspanne von 1931 bis 1945, also genau die Jahre, die Hartmanns Lebensweg wie auch seine Musiksprache so entscheidend geprägt haben.

 

Dem Thema widmet sich die am 13. November 2013 zu eröffnende Ausstellung in der Galerie der Hartmann-Gesellschaft, die durch eine Lesung bereichert wird. Die aus Theater, Fernsehen und Film bekannten Schauspieler Ferdinand Dörfler und Mirjam Wiesemann schlüpfen in die Rollen des Komponistenehepaares und lesen Auszüge aus dem spannenden Briefwechsel.

 

Gleichsam zwischen den musikalischen Welten Brücken schlagend, versuchen die Komponisten und Performer Christoph Reiserer (Klarinette, Saxofon) und Jürgen Schneider (Schlagwerk)

durch fantasievolle und vielfarbige Improvisationen dem Geheimnis der Musik Hartmanns auf die Spur zu kommen.

 

Eintritt frei

 

14. November 2013 bis 01. Februar 2014

Ausstellung „In Liebe ……. auf ewig?“

Briefwechsel (1930-1943) des Komponisten Karl Amadeus Hartmann und seiner Frau Elisabeth

Galerie der Karl-Amadeus-Hartmann-Gesellschaft e.V. Franz-Joseph-Str. 20, 80801 München

 

Eintritt frei

 

Besuch der Ausstellung nach Voranmeldung:

info@hartmann-gesellschaft.de

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑