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Kulturrucksack NRW führt Kinder und Jugendliche zur Ruhrtriennale.

Auf dem Programm stehen u.a. Surrogate Cities Ruhr im Duisburger Landschaftspark und Gregor Schneiders Installation im Lehmbruck Museum, Duisburg. Der Kulturrucksack NRW ermöglicht Kindern und Jugendlichen von 10 bis 14 Jahren den Besuch der Ruhrtriennale 2014. Die Ruhrtriennale ist damit Teil eines attraktiven kulturellen Angebots, welches das nordrhein-westfälische Kulturministerium gemeinsam mit Kultureinrichtungen und teilnehmenden Kommunen mit dem Ziel entwickelt hat, kulturelle Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche erreichbar und bezahlbar zu machen.

Kommunen, in denen mehr als 3.500 junge Menschen im Alter von 10 bis 14 Jahren leben, können sich direkt beteiligen, kleinere Städte und Gemeinden können sich im Verbund mit anderen bewerben. Die teilnehmenden Kommunen finden Sie unter: www.kulturrucksack.nrw.de

 

Zum Programm:

 

Für Surrogate Cities Ruhr erarbeitet die Französin Mathilde Monnier gemeinsam mit 140 Akteuren aus der Region ein choreografisches Städtebild. Mit Kindern und Jugendlichen, jungen und älteren Erwachsenen erforscht die Choreografin Bewegungen und setzt sie in ein spannungsvolles Verhältnis zur Komposition Surrogate Cities von Heiner Goebbels. Ebenfalls in Duisburg zeigt der Künstler Gregor Schneider seine neue Arbeit Totlast. Gregor Schneider baut Räume, die zu begehbaren Skulpturen werden. Die eigens für das Lehmbruck Museum gebaute Installation verändert das Gebäude in Form, Funktion und Aussehen.

 

Mehr Informationen unter: www.ruhrtriennale.de

 

No Education /Projektförderer: Stiftung Mercator, Sparkassen in NRW, Kemnader Kreis

 

Die Touren zur Ruhrtriennale entwickelte der Kulturrucksack NRW gemeinsam mit No Education. 2014 sind neben Surrogate Cities Ruhr die Children’s Choice Awards und die Workshops doing kitchen und All Children Are Other Teil der Programmreihe No Education.

 

No Education wurde im Februar für den BKM-Preis Kulturelle Bildung 2014 nominiert. Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters honoriert mit dem Preis jährlich hervorragende, modellhafte Projekte der kulturell-künstlerischen Vermittlung. Die Preisträger werden am 17. Juni 2014 in der Stiftung Genshagen (Brandenburg) bekannt gegeben.

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