Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Mozarts LA CLEMENZA DI TITO in der Volksoper Wien Mozarts LA CLEMENZA DI TITO in der Volksoper Wien Mozarts LA CLEMENZA DI...

Mozarts LA CLEMENZA DI TITO in der Volksoper Wien

Zum ersten Mal in dieser Saison ab Montag, 24. April, 19.00 Uhr

 

Mozarts letzte Opera seria: Der römische Kaiser Titus entgeht knapp einem Anschlag und verzeiht schließlich den Attentätern - am Spielplan der Volksoper Wien ab 24. April an nur insgesamt vier Abenden bis 14. Mai unter der musikalischen Leitung von Dietfried Bernet und mit Annely Peebo in der Rolle des Attentäters Sextus.

Der Vorhang hebt sich über einem Streit zwischen Vitellia, der Tochter des ehemaligen Kaisers Vitellius, und Sextus, dem Günstling des regierenden Kaisers Titus. Vitellia fordert von Sextus die Ermordung Titus'. Für Vitellia scheint es der einzige Weg, ihren Anspruch auf den Thron geltend zu machen. Sextus, der Vitellia leidenschaftlich begehrt, beugt sich deren Willen und steckt das Kapitol in Brand. Doch der Kaiser überlebt das Attentat und überrascht am Ende das Volk sowie die Urheber des Attentats durch sein gütiges Verhalten.

 

Im Auftrag der Böhmischen Stände schrieb Wolfgang Amadeus Mozart zur Krönung Kaiser Leopolds II. zum böhmischen Koenig die Opera seria "La Clemenza di Tito", die am 6. September 1791 in Prag uraufgeführt wurde.

 

In italienischer Sprache mit deutschen Uebertiteln

Nach einer Inszenierung von Nicolas Brieger

Bühne: Raimund Bauer

Kostueme: Jorge Jara

Musikalische Leitung: Dietfried Bernet

 

Mit: Zrinko Soco (Titus), Heidi Brunner (Vitellia), Birgid Steinberger (Servilia, Schwester des Sextus), Annely Peebo (Sextus), Daniela Sindram/Adrineh Simonian (Annius), Christian Sist (Publius)

 

 

Weitere Vorstellungen:

26. April; 3. und 14. Mai 2006

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 8 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ausbruch mit Jacke - Gelungener Saisonstart im Theater Pfütze in Nürnberg mit Christina Gegenbauers Dramatisierung „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“

Wenn es während der Vorstellung unwichtig wird, für welche Zielgruppe eine Theaterproduktion gemacht wurde, ist das immer ein gutes Zeichen. Mit „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ nach dem…

Von: Stephan Knies

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑