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NACHTASYL von Maxim Gorki im Deutschen Theater Berlin

Premiere am 08. November 2008 um 20.30 Uhr, Box

 

Maxim Gorkis »Nachtasyl« erzählt von Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben: Die Helden seiner 1902 in Moskau uraufgeführten »Szenen aus der Tiefe« sind Diebe, Mörder, Trinker, Spieler, Prostituierte und Zuhälter.

Aber keiner von ihnen hat aufgehört zu träumen. Die Gescheiterten klammern sich mit dem Rest ihres verbliebenen Lebenswillens an jede kleinste Hoffnung auf ein Entrinnen aus ihrem Asyldasein in ein besseres Leben. Einer, der diese Hoffnung verkörpert, ist der Landstreicher Luka. Doch am Ende ist auch er nicht fähig, etwas an der Situation der Ausgestoßenen zu verbessern. Er entrückt die Menschen lediglich in eine trügerische Vorstellung eines freien und harmonischen Lebens.

 

Christoph Mehler inszeniert das Stück ausschließlich mit Schauspielstudenten der Universität der Künste. Nach »Chatroom« und »Dantons Tod« ist es bereits seine dritte Zusammenarbeit mit den Berliner Hochschulen in der Box.

 

Regie Christoph Mehler

Bühne Nehle Balkhausen

Kostüme Julia Kurzweg

 

Mit: Anne Abendroth, Karen Dahmen, Richard Erben, Anna von Haebler, Eva Kessler, Jakob Plutte, Valentina Repetto, Philipp Richardt, León Schröder, Max Wagner.

 

09. November 2008

20.30 Uhr

 

28. November 2008

20.30 Uhr

 

05. Dezember 2008

20.30 Uhr

 

25. Dezember 2008

20.30 Uhr

 

26. Dezember 2008

20.30 Uhr

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