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Neil LaBute: "Der grosse Krieg / Die Furien / Was Ernstes" im Renaissance-Theater Berlin

Premiere 2.5.2009, 20.00 Uhr

 

Eins, zwei, drei: Ein Gespräch unter sechs Augen, ein Dialog, ein Monolog.

Thema? Das Zusammenleben von Mann und Frau.

Paula erwartet ihren Freund Jimmy zu einem Aussöhnungsgespräch - doch Jimmy kommt nicht allein, seine Schwester Jamie entpuppt sich als Souffleuse mit Hintergedanken (DIE FURIEN).

 

Mann und Frau müssen die Formalitäten ihrer Scheidung klären - doch neben der

Gütertrennung lautet die zentrale Frage: Was passiert mit den Kindern (DER GROSSE KRIEG)?

 

Eine Frau wartet - doch der Traummann wird wohl nicht erscheinen (WAS ERNSTES).

 

Neil LaBute erzählt Beziehungsgeschichten: mal ernst, mal komisch aber stets wahrhaftig. Seit seinem Deutschlanddebüt als Theaterautor, 2001 mit BASH, gehört er zu den meistgespielten US-Dramatikern in Europa.

 

Deutsch von Lothar Kittstein und Jennifer Whigham

 

mit Katharina Abt, Josefin Platt, Guntbert Warns

 

Regie Torsten Fischer/ Bühne Vasilis Triantafillopoulos

 

Im Anschluß an die Vorstellung am 10. Mai 2009 findet ein Publikumsgespräch statt.

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