Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Neu: Jugendclub am Saarländischen Staatstheater Neu: Jugendclub am Saarländischen Staatstheater Neu: Jugendclub am...

Neu: Jugendclub am Saarländischen Staatstheater

Start ist am 7./8. Oktober 2006. Es sind noch Plätze frei!

 

Ab dieser Spielzeit bietet das Saarländische Staatstheater erstmals

einen Jugendclub für Jugendliche zwischen 14 und 23 Jahren an.

Start ist am Samstag, dem 7. Oktober 2006, und Sonntag, dem 8. Oktober, jeweils von 11 bis 16.00 Uhr. Treffpunkt ist jeweils um 11.00 Uhr am

Bühneneingang des Staatstheaters. Es gibt noch freie Plätze.

Interessierte Jugendliche melden sich bitte unter 0681-3092-339 an

oder kommen am Samstag ins Theater.

 

Zunächst stehen schauspielerische Grundlagen und Theaterspiele im

Zentrum. Darüber hinaus wird mit verschiedenen Theatermitteln wie Musik,

Requisiten und Raum experimentiert. In der zweiten Hälfte der Spielzeit

wird an einem konkreten Theaterprojekt gearbeitet, das im Staatstheater

gezeigt wird. Der Jugendclub findet künftig einmal im Monat als

Wochenendworkshop statt; die weiteren Termine werden beim ersten Treffen

besprochen. Die Leitung hat der Dramaturg und Regisseur Jörg

Wesemüller.

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 5 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑