Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
OFFEN FÜR ALLES - TANZ im Theater FreiburgOFFEN FÜR ALLES - TANZ im Theater FreiburgOFFEN FÜR ALLES - TANZ...

OFFEN FÜR ALLES - TANZ im Theater Freiburg

1. bis 22. November 2013. -----

Nach dem ereignisreichen Start in die Saison, geht es auch im November atemlos in Sachen Tanz weitermit sehr unterschiedliche choreografischen Ansätzen und thematischen Zugängen:

Nach einer ersten Residenz in Freiburg im Januar kehren die Berliner Tänzer Anja Müller und Dennis Deter mit ihrem fertigen Stück »Visionen« in die Kammerbühne zurück.

 

In »Der Nächste« trauen sich Choreograf Graham Smith und sein Sohn Simão zum ersten Mal gemeinsam auf die Bühne. Außerdem sind zwei der wichtigsten Choreografinnen der internationalen Tanzszene bei uns zu Gast: Gleich zu Beginn des Monats hat »Ghost Exercise« der Israelin Yasmeen Godder Premiere und am Ende des Monats gastiert die Argentinierin Constanza Macras mit ihrem Stück »Open for Everything« im Großen Haus.

 

FR. 1.11. / 20 Uhr / Kleines Haus / Premiere

GHOST EXERCISE Geister gibt es nicht?! Die Israelin Yasmeen Godder, die zu den wichtigsten Choreografinnen der internationalen Tanzszene zählt, und der Regisseur Itzik Giuli treten in ihrer ersten Produktion für das Theater Freiburg den Gegenbeweis an. Die Tänzerinnen Monica Gillette und Amit Hadari treten in »Ghost Exercise« in ein faszinierendes Wechselspiel mit dem fiktiven Charakter Sarah. Wer beherrscht wen? Amit und Monica Sarah? Oder Sarah Monica und Amit? Und wer spricht davon, dass es nur eine Sarah gibt?

Choreografie: Yasmeen Godder/ Co-Regie und Dramaturgie: Itzik Giuli / Bühne: Alona Rodeh / Kostüm: Franziska Jacobsen / Musik: Emmanuel Witzthum / Licht: Andreas Harder / Tanz: Monica Gillette & Amit Hadari

Eine Produktion im Rahmen von »Dance Trip«, ein Projekt von »Triptic – Kulturaustausch am Oberrhein«. Mit Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung», Abteilung Kultur Basel-Stadt, Stadt Straßburg und Stadt Freiburg.

»Ghost Exercise« ist eine Produktion im Rahmen von »Dance Trip«

 

–––––––––––––

 

SA. 2.11. / 18 Uhr / Kammerbühne / Premiere

DER NÄCHSTE Graham: »Ist Theater Leben?« Simão: »Ja.« Graham: »Was ist der Unterschied?« Simão: »Man kann ohne Theater leben, aber ohne Leben gibt’s kein Theater.« Die Begegnung zwischen dem Choreografen Graham Smith und seinem neunjährigen Sohn Simão auf der Bühne wird zu einem Spiel mit der Verschiebung von Zeit und Verantwortung. Die Zeit rast, der Nächste kommt. Doch was gibt man diesem mit auf den Weg?

Konzept & Choreografie: Graham Smith / Dramaturgie: Anna Wagner

Performance: Graham Smith & Simão Smith

 

–––––––––––––

 

SO. 28.11. / 20 Uhr / Kammerbühne / Premiere

VISIONEN Dennis Deter und Anja Müller arbeiten im Spannungsfeld von Tanz, Performance und Musik. Sie suchen stets das Abgründige im Alltäglichen. Fasziniert von der Kraft visionärer Erscheinungen suchen sie in ihrem Stück nach Mitteln, diese eigentlich unsichtbaren Bilder im Hier und Jetzt sichtbar zu machen.

Konzept & Performance: Dennis Deter & Anja Müller / Dramaturgie: Lea Martini

 

LEARNING BY MOVING

Tanzworkshop für Lehrerinnen und Lehrer

Choreograf Graham Smith gibt in zwei praxisorientierten Tagesworkshops Lehrerinnen und Lehrern Einblicke in seine tänzerische Arbeitsweise mit Kindern, die er im Rahmen des Tanzfonds Partner-Projekts »Learning by Moving« entwickelt hat.

SA. 23.11. & SO. 24.11.13, 11 – 17 Uhr, Teilnahmegebühr: 12.- EUR

Infos & Anmeldung bis 10.11.13: johanna.colmsee@theater.freiburg.de

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 15 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑