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Pina Bausch beschliesst spielzeiteuropa 06|07 in Berlin

"Rough Cut", ein Stück von Pina Bausch,

24. bis 27. Jan 2007 20.00 Uhr, 28. Jan 2007 19.00 Uhr

auf der Großen Bühne im Haus der Berliner Festspiele.

"Rough Cut", inspiriert von einem mehrwöchigen Aufenthalt des Wuppertaler Ensembles in Seoul, entstand als eine Kreation an der Schnittstelle zwischen Asien und Europa und zwischen asiatischer Kontemplation und den High-Tech-Wunderweltbildern der südkoreanischen Hauptstadt.

Hinreißende Soli, gefolgt von leidenschaftlichen Duos – das Spiel der Verführung zwischen Männern und Frauen als erotische Miniaturen und Momentaufnahmen. Dazu Sehnsuchtsbilder unberührter Bergpanoramen als unberührbare Fiktionen, in denen Alpinisten unbeeindruckt einen gewaltigen Gletscher erklimmen, der sich als Projektionsfläche auf der Bühne auftürmt, brennende Seidenblumen und Tanzbilder von stiller, atemloser Schönheit.

 

„Man fragt mich manchmal, ob ich mich als Europäerin fühle: aber ich weiß nicht, wo die Grenzen liegen.“ Pina Bausch

 

„Wie Pina Bausch mit kargen Mitteln eine bewegte Poesie erschafft, wie sie aus der Verfremdung von alltäglichen Verrichtungen ihren skurrilen Witz entfaltet, das ist wie immer bewundernswert … Die Tänzer fliegen und springen, schwimmen und tauchen, schlafen und träumen. Immer bereit, sich zu verlieren – und doch bei sich, selbstgewiss wie nie.“ Der Tagesspiegel

 

Das wundersame Tanz-Theater von Pina Bausch und ihre großartigen Tänzerinnen und Tänzer kommen zurück nach Berlin und beenden diese spielzeiteuropa-Saison mit einem bilderstarken, poetischen Theaterabend voller gelebter Emotion.

 

Regie und Choreografie · Pina Bausch
Bühne und Videos · Peter Pabst
Kostüme · Marion Cito
Musikalische Mitarbeit · Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider
Tänzerinnen und Tänzer des Tanztheaters Wuppertal
Dauer 3h, eine Pause
Karten € 43,– | 35,– | 27,– | 19,– | 12,– | 8,– Nur noch Restkarten an der Abendkasse!
Produktion · Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
In Koproduktion mit LG Arts Center, LG Corporation
und Goethe-Institut Seoul, Südkorea

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