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Schauspiel Frankfurt, Uraufführung: »Stimmen einer Stadt VII-IX«

Premierentermine am 13. und 26. September, 18.00 Uhr, Kammerspiele

»Das Leben ist eine Kunst« (UA) von Martin Mosebach

»Die Gräten« (UA) von Lars Brandt

»Alles ist groß« (UA) von Zsuzsa Bánk

 

Drei Leben aus Frankfurt stehen im Mittelpunkt unserer Serie, für die Autoren_innen Menschen aus Frankfurt treffen und aus diesen Begegnungen eine poetische Überschreibung vornehmen: ein Monodrama. Jede Biografie wird also zu einem Solo für eine_n Schauspieler_in unseres Ensembles – ob als Flaneur, Stewardess, Spekulant, Hotelchefin, Strafverteidiger oder Wirtin.

Auch dieses Mal hat das Schauspiel Frankfurt drei renommierte Autor_innen gewählt, die zum ersten Mal für das Theater schreiben. Der Büchner-Preisträger Martin Mosebach schreibt über eine alternde Künstlerin und ihre schwierigen Beziehungen, die ihr Leben formten. Lars Brandt spürt in Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche dem Alltag eines Frankfurter Politikers nach. Und die vielfach ausgezeichnete Autorin Zsuzsa Bánk trifft einen Mann für das letzte Geleit, dessen sensible Beobachtungsgabe besondere Perspektiven eröffnet. Gemeinsam bilden die neun Monodramen ein Kaleidoskop der vielfältigen Leben in dieser Stadt. Die Reihe entsteht in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Frankfurt.

Im April 2020 erschienen die gesammelten Texte der Serie unter dem Titel »Stimmen einer Stadt. Monodramen für Frankfurt« als Taschenbuch im Fischerverlag.

Regie und Bühne Anselm Weber, Kornelius Eich
Bühne und Video Philip Bußman
Kostüme Mareike Wehrmann
Musik Thomas Osterhoff
Dramaturgie Lukas Schmelmer

mit Nils Kreutinger, Anke Sevenich, Bijan Zamani

»Stimmen einer Stadt« entsteht in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Frankfurt am Main e.V.
Ermöglicht durch den Hauptförderer die Deutsche Bank Stiftung sowie die Aventis Foundation, Deutsche Vermögensberatung, FAZIT-STIFTUNG und die Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst- und Kulturpflege.

 

 

 

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