"SIEBEN ... aber einmal auch der helle Schein" - ein unmoralisches Songplay im Theater Thikwa Berlin

PREMIERE Mi 6. Dezember 2017 | 20 Uhr | Große Bühne

Die Zahl Sieben genießt eine Sonderstellung und ist zugleich Inspirationsquelle in vielen Kulturen – vom Schöpfungsmythos bis zu den sieben Todsünden. In „Sieben” widmen sich sieben bekennende Sünder lust- und humorvoll, choreografisch und musikalisch ihren eigenen Leidenschaften und Lastern: Ihrer Gier, ihrem Geiz, ihrer Eitelkeit, ihrem Neid, ihrer Faulheit, ihrem Sexualtrieb, ihrem Konsum.
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(C) Peter Brutschin

Und loten damit auch spielerisch das Spannungsfeld der Moral aus, die immer wieder neu gefunden und definiert werden muss. Die Texte der Thikwa-Performer*innen, die in Improvisationen und Interviews entstehen, werden von der Songwriterin Susanne Betancor, bekannt als die Popette, im Sinne eines Songplays in sieben Lied-Kompositionen verdichtet.
 

  • Performance: Heidi Bruck, Max Edgar Freitag, Rachel Rosen, Stephan Sauerbier, Mereika Schulz, Bärbel Schwarz, Mirjam Smejkal |
     
  • Komposition + Textverdichtung: Susanne Betancor  
  • Bühnenmusik + musikalische Leitung: Bärbel Schwarz
  • Regie: Antje Siebers  
  • Bühne: Isolde Wittke
  • Kostüme: Heike Braitmayer  
  • Lichtdesign: Katri Kuusimäki  
  • Video- und Tontechnik: Klaus Altenmüller
  • Sounddesign: Wolfgang Ullrich
     

Mi 13. – Sa 16. Dezember | 20 Uhr - Tickets: 16 € – ermäßigt 10 € | 3-Euro-Kulturticket | Gruppenrabatt
Publikumsaktion „Soziale Choreographie” nach der Aufführung am 8.12. in Kooperation mit Theaterscoutings Berlin

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