Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
"Staatsoper für alle" auf dem Bebelplatz in Berlin"Staatsoper für alle" auf dem Bebelplatz in Berlin"Staatsoper für alle"...

"Staatsoper für alle" auf dem Bebelplatz in Berlin

Zum feierlichen Abschluss der Saison wird die letzte Opernaufführung aus der alten Staats­oper Unter den Linden übertragen, Tschaikowskys „Eugen Onegin“ (Samstag, 5. Juni 2010, 18 Uhr). Am Sonntag folgt ein letztes Konzert der Staats­kapelle Berlin unter Daniel Barenboim auf dem Bebelplatz (6. Juni 2010, 16 Uhr).

 

 

 

„Staatsoper für alle“ bietet einem breiten Publikum höchstes künstlerisches Niveau und ist seit der Premiere im Jahr 2007 ein viel beachteter Höhepunkt des Berliner Kultur­lebens mit überregionaler Ausstrahlung.

 

Erstmals lädt die Staatsoper Unter den Linden in einer Spielzeit gleich zweimal zum Großereignis „Staatsoper für alle“ auf den Bebelplatz. Sowohl zum Auftakt der nächsten Saison als auch zum letzten Vorstellungs-Wochenende vor der Sanierung und dem Umzug ins Schiller Theater wird es an zwei Tagen je eine Opernübertragung und ein Live-Konzert geben. Der Eintritt ist frei. Ermöglicht wird die Reihe „Staatsoper für alle“ dank BMW Berlin. Die Schirm­herrschaft hat der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit über­nommen.

 

Zur Spielzeit-Eröffnung wird am Samstag 29. August 2009, 17 Uhr unter der Leitung von Daniel Barenboim „Tristan und Isolde“ über­tragen. Am Sonntag 30. August 2009, 16 Uhr dirigiert Daniel Barenboim die Staats­kapelle auf dem Bebelplatz. Auf dem Pro­gramm stehen die Sinfonie Nr. 5 und die Romeo und Julia-Ouvertüre von Peter I. Tschaikowsky.

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Gefühl in Tönen - Familienkonzert „Beethovens Donnerwetter“ im Konzerthaus Heidenheim

Nach einer Tour durch elf Schulen im Landkreis Heidenheim fand das Projekt „Beethovens Donnerwetter“ mit dem Familienkonzert im dortigen Konzerthaus seinen krönenden Abschluss. Die Produktion der…

Von: Silke von Fürich

Im Weihnachtswunderland - "Der Nussknacker" von Demis Volpi und weiteren Choreograph*innen in der deutschen Oper am Rhein

Heiliger Abend in einer großbürgerlichen Familie: Kinder spielen in einem Zimmer Gummitwist. Hinter der Tür zum Wohnzimmer tut sich was. Durch die Milchglasscheibe sieht man, wie ein Weihnachtsbaum…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑