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"The Turn of the Screw" von Benjamin Britten im Staatsschauspiel Dresden

Premiere am 12. Mai im Kleinen Haus 1

 

Benjamin Britten, einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, hat mit „The Turn of the Screw“ nach der gleichnamigen Novelle von Henry James seine psychologischste Oper komponiert.

In ihr wird die Geschichte einer jungen Pfarrerstochter erzählt, die als Erzieherin zweier elternloser Kinder auf ein abgeschiedenes englisches Landgut kommt. Als sie mysteriöse Erscheinungen wahrnimmt, sieht sie sich und die ihr anvertrauten Kinder in existenzieller Gefahr. Eine scheinbar heile Welt wird durch psychologischen Irrationalismus schonungslos aufgebrochen. Von der Erzählung behauptet Oscar Wilde, dass sie „… eine höchst wunderbare, grausige, getrennte kleine Geschichte“ ist.

 

Mit der Premiere von „The Turn of the Screw“ setzen die Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ und das Staatsschauspiel Dresden ihre erfolgreiche Kooperation fort. Jährlich kommen zwei Inszenierungen der Hochschule im Kleinen Haus zur Aufführung.

 

The Turn of the Screw

Oper in einem Prolog und zwei Akten

von Benjamin Britten – in deutscher Sprache

Koproduktion der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

und der Hochschule für Bildende Künste Dresden

 

Mit: Benjamin Glaubitz, Amelie von Grundherr, Min Seok Kim, Eunhye Lim, Teresa Suschke, Karolin Trübenbach, Nari Park / Rebekka Gruber

 

Libretto: Myfanwy Piper nach Henry James

Neue deutsche Übersetzung: Constanze Backes

Musikalische Leitung: Prof. Franz Brochhagen

Regie: Prof. Andreas Baumann

Bühne und Kostüm: Lea Maud-Charlott Klein

 

 

 

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