Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Theater Augsburg: Henry Purcells Oper "King Arthur"Theater Augsburg: Henry Purcells Oper "King Arthur"Theater Augsburg: Henry...

Theater Augsburg: Henry Purcells Oper "King Arthur"

Premiere 7. Mai 2011, 19:30 im Großen Haus. -----

 

Vom Mythos des Britenkönigs Arthur geht bis heute eine große Faszination aus. Weil er im Dunkel der historischen Quellen nicht wirklich greifbar ist, ranken sich um ihn zahlreiche Legenden.

 

Für die 1691 uraufgeführte „dramatick opera“ King Arthur von John Dryden und Henry Purcell hat der Textdichter eine völlig neue Figur erfunden und so seiner Geschichte von König Arthur ihre Einzigartigkeit verliehen: Emmeline, die blinde Tochter des Herzogs von Cornwall steht im Zentrum des Geschehens. Sie liebt Arthur, auch ohne ihn zunächst sehen zu können. Diese Liebe macht dem britischen Herrscher der Sachsenkönig Oswald streitig. Erneut entbrennt ein Krieg, der fast schon beendet war.

 

Das Spielfeld, auf dem der Kampf ausgetragen wird, beherrschen dabei neben den Waffen auch magische Kräfte. Arthur wird unterstützt vom Zauberer Merlin und dem Luftgeist Philidel. Oswald erhält dämonische Hilfe vom Erdgeist Grimbald. Emmeline wird verschleppt. Arthurs Weg sie wiederzufinden führt durch verhexte Landschaften. Nichts geht mehr mit rechten Dingen zu. Doch der Britenkönig besteht jede Gefahr, gewinnt Emmeline zurück und feiert am Ende in der Arena seiner Abenteuer ein großes Fest.

 

Musikalische Leitung: Carolin Nordmeyer

Inszenierung: Sigrid Herzog

Bühnenbild: Bernhard Kleber

Kostüme: Katharina Weißenborn

Choreographie: Eric Gauthier

Einstudierung der Chöre: Karl Andreas Mehling

Dramaturgie: Oliver Binder

 

Die Briten:

Arthur, König der Briten: Nicholas Reinke

Conon, Herzog von Cornwall: Martin Herrmann

Emmeline, Conons Tochter: Judith Bohle

Matilda, Emmelines Dienerin: Olga Nasfeter

Albanact, Hauptmann: Philipp von Mirbach

Hauptmann: Christopher Busietta

Merlin, Zauberer: Klaus Müller

Philidel, Luftgeist: Grit Paulussen, Sophia Christine Brommer

Geist Philidels 1: Cathrin Lange

Geist Philidels 2: Stephanie Hampl

Ein Soldat: Ulrich Rechenbach

 

Die Sachsen:

Oswald, König der Sachsen: Toomas Täht

Grimbald, Erdgeist: Thomas Kornack

Sachsenhauptmann: Ulrich Rechenbach

Priester 1: Jan Friedrich Eggers

Priester 2: Christopher Busietta

Priester 3: Stephanie Hampl

Geist Grimbalds 1: Christopher Busietta

Geist Grimbalds 2: Jan Friedrich Eggers

Sirene 1: Sophia Christine Brommer

Sirene 2: Stephanie Hampl

Schäfer: Christopher Busietta

Schäferin 1: Sophia Christine Brommer

Schäferin 2: Stephanie Hampl

Ein Soldat: Ulrich Rechenbach,

 

Passacaglia:

Sophia Christine Brommer, Cathrin Lange, Stephanie Hampl, Christopher Busietta, Jan Friedrich Eggers, Felix Rathgeber

 

Frost-Szene:

Cupido: Cathrin Lange

Geist der Kälte: Felix Rathgeber

 

Finale:

Aeolus: Jan Friedrich Eggers

Venus: Sophia Christine Brommer

 

Ballett des Theaters Augsburg: Yvonne Compana Martos , Alisha Coon, Kelly Tipton , Valentin Braun, Riccardo de Nigris , Nathan Griswold , Alfonso Linares, Lateef Williams

 

Chor des Theaters Augsburg

Philharmonisches Orchester Augsburg

 

Weitere Termine:

Sa 07.05.11 · Do 12.05.11 · Do 19.05.11 · So 22.05.11 · Fr 03.06.11 · Mi 08.06.11

 

 

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 13 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

Wie absurd ist das denn?

Die Volksbühne in Berlin kommt mit einer Uraufführung namens „SMAK! SuperMacho AntiKristo“ heraus, einer „hyperhybriden Hommage an den französischen Symbolisten Alfred Jarry“ und allerlei Anderes.  

Von: Stephan Knies

Zwei Außenseiter - "I am a problem" in der Deutschen Oper am Rhein: "Carmen“ "von Roland Petit und "Baal" von Aszure Barton

Der Kontrast könnte stilistisch nicht größer sein zwischen den beiden Choreografien, die an der Deutschen Oper am Rhein in „I am problem“ zu sehen sind. Und doch haben sie etwas gemeinsam, sie zeigen…

Von: Dagmar Kurtz

Ich hoffe, es wird recht lebendig

Die Zeit spricht eigentlich für eine neue Premiere der „Hedda Gabler“: In den nunmehr bald zwei Jahren der Beschränkungen haben so viele von uns die eigenen Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage…

Von: Stephan Knies

Ich will was bewegen! Das Stadttheater Fürth zeigt mit dem Dreifach-Monolog „Niemand wartet auf dich“ von Lot Vekemans, dass Theater relevant und nahbar ist.

Einer Schauspielerin mal in die Seele und über den Schminktisch schauen – wäre das nicht schön? Auch das ist ja eine Möglichkeit, die im Fachsprech „vierte Wand“ genannte Distanz zwischen Bühnenrampe…

Von: Stephan Knies

Gescheiterte Utopie - "La Clemenza di Tito" von Wolfgang Amadeus Mozart in der Deutschen Oper am Rhein

Lässt sich ein Staat nur mit Milde und Gnade regieren? Das klingt reichlich utopisch, und in der Inszenierung von "La Clemenza di Tito" in der Deutschen Oper am Rhein stellt Michael Schulz das auch in…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑