Logo of theaterkompass.de
HomeBeiträge
Theater Biel Solothurn: „Das Sparschwein“ von Eugène LabicheTheater Biel Solothurn: „Das Sparschwein“ von Eugène LabicheTheater Biel Solothurn:...

Theater Biel Solothurn: „Das Sparschwein“ von Eugène Labiche

Premiere Solothurn: 4. September, 19.00 Uhr, Stadttheater

Premiere Biel: Dienstag, 21. September, 19.30 Uhr, Stadttheater

 

Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus einem Dorf in der französischen Provinz. Mit der vollen Vereinskasse, dem Sparschwein, macht man einen Tagesausflug in die Hauptstadt Paris.

Doch die in der Grossstadt unerfahrenen Provinzler treten von einem

Fettnapf in den anderen, und die umsichtig budgetierte Vergnügungsreise droht zu einem existenzbedrohenden finanziellen Fiasko zu werden.

 

Regisseurin Katharina Rupp versetzt das in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts angesiedelte Stück in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts, also in die Zeit und die Atmosphäre vor den französischen 68er-Jahren. Die moderne Übersetzung bleibt nahe am Originaltext, verzichtet aber auf die Schnörkel aus dem 19. Jahrhundert und schafft so einen prägnanten Sprachstil.

 

Aus dem Französischen von Sabrina Zwach

 

Inszenierung Katharina Rupp

Bühne und Kostüme Karin Fritz

Musik Olivier Truan

Dramaturgie Silvie von Kaenel / Adrian Flückiger

Licht Samuel Schmid

 

Champbourcy, Privatier Günter Baumann

Léonida, seine Schwester Barbara Grimm

Blanche, seine Tochter Margit Maria Bauer

Colladan, Bauer René-Philippe Meyer

Cordenbois, Apotheker Daniel Hajdu

Félix Renaudier, junger Notar Johannes Fast*

Benjamin, Kellner Johannes Fast*

Baucantin, Steuerbeamter Samuel Streiff

Béchut, Kriminalbeamter Samuel Streiff

Mme Cocarel, Partnerschaftsvermittlerin Marlen Mejovsek*

Polizistin Marlen Mejovsek*

 

* Studierende der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

Weitere Informationen zu diesem Beitrag

Lesezeit für diesen Artikel: 7 Minuten



Herausgeber des Beitrags:

Kritiken

„GESCHÖPFE“ von Ben J. Riepe im Tanzhaus NRW in Düsseldorf

Auf der dunklen Bühne stehen Bäume und Sträucher in Kübeln, die als erstes von einem Performer verrückt werden. An der rechten Bühnenseite finden sich aufgehäuft Körperteile von Schaufensterpuppen,…

Von: Dagmar Kurtz

Ein stilles Solo

Ein Wesen in silbern schimmerndem, folienartigem Gewand, der ganze Körper von Kopf bis Fuß verhüllt, bewegt sich aus dem Dunkel auf die Bühne. Es herrscht Stille und das Wesen erkundet langsam, fast…

Von: Dagmar Kurtz

"A First Date, Episode 1" in der Deutschen Oper am Rhein

Ein bisschen aufregend ist es schon: das erste Date. Vorfreude und Unsicherheit mischen sich mit unspezifischen Erwartungen. Wird es gut ablaufen? Folgen Erleichterung oder Enttäuschung?  

Von: Dagmar Kurtz

Liebesbande

Hinter tropischen Blumen befindet sich ein luxuriöses Anwesen mit Stahlträgern in offener Bauweise im Stil von Mies van der Rohes Barcelona Pavillon. Die Einrichtung ist im angesagten Midcentury…

Von: Dagmar Kurtz

Ein Hauch von Sehnsucht

Raimund Hoghes letztes Stück „Lettere amoroso“ handelte von Flucht und den sehnsuchtsvollen Briefen, die die Geflohenen schrieben. So weckt das Wort „Vietnam“ im Titel des neuen Stückes "Postcards…

Von: Dagmar Kurtz

Alle Kritiken anzeigen

folgen Sie uns auf

Theaterkompass

Der Theaterkompass ist eine Plattform für aktuelle Neuigkeiten aus den Schauspiel-, Opern- & Tanztheaterwelten in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Seit 2000 sorgen wir regelmäßig für News, Kritiken und theaterrelevante Beiträge.

Hintergrundbild der Seite
Top ↑