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Theater Ulm: DIE SACHE MAKROPULOS von Leoš Janáček

Premiere: 19.04.2012, 20 Uhr, Großes Haus.-----

Die Unsterblichkeit dauert nicht ewig und ihr lebender Beweis trägt viele Namen: Elian McGregor, Eugenia Montez, Emilia Marty oder Elina Makropulos. Sie sucht verzweifelt nach der geheimnisvollen Formel ihres Vaters, um ihre 330 Lebensjahre um weitere 300 zu verlängern.

Doch als sie die Formel in Händen hält, kommen ihr Zweifel am Wert ewiger Jugend und deren Preis.

DIE SACHE MAKROPULOS ist Leoš Janáčeks vorletzte und augenscheinlich surrealste Oper. Wo das Unvorstellbare die Figuren in Chaos und Tod treibt, bildet Janáčeks Musik die klingende Konstante einer sich vom Leben erlösenden Existenz.

 

DIE SACHE MAKROPULOS ist Leoš Janáčeks vorletzte und augenscheinlich surrealste Oper. Der negativen Heldin dieser makabren Groteske sind ihre Gefühle zu bloßem Zynismus erstarrt. Die Männerwelt liegt ihr zu Füßen. Wo das Unvorstellbare die Figuren in Chaos und Tod treibt, bildet Janáčeks Musik die klingende Konstante einer sich vom Leben erlösenden Existenz.

 

Oper in drei Akten nach der gleichnamigen Komödie von Karel Čapek

Text und Musik von Leoš Janáček

in deutscher Sprache

 

MUSIKALISCHE LEITUNG GMD Timo Handschuh

INSZENIERUNG Matthias Kaiser

BÜHNE & KOSTÜME Marianne Hollenstein

 

MIT Oxana Arkaeva (Emilia Marty), Hans-Günther Dotzauer (Albert Gregor), Katarzyna Jagiello (Christa), Kwang-Keun Lee (Jaroslav Prus), Alexander Schröder (Janek), Tomasz Kaluzny (Dr. Kolenaty), Girard Rhoden (Vítek), Rochus Bliesener (Hauk-Sendorf), J. Emanuel Pichler (Maschinist), Melanie Zacharias-Jansen (Putzfrau / Kammerzofe); Opernchor des Theaters Ulm; Das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm

 

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